Blicke in die menschlichen Abgründe.

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Die Menschlichen Abgründe, sind so tief, man kann ihre Tiefe nicht vermessen.

Täglich bekommen Reporter, Journalisten, Einblicke in diese Abgründe. Reichtum, Bildung etc, helfen gar nichts gegen diese Abgründe. Auch die Familie ist kein Schutz.

Siehe dieser schreckliche Fall

Körperverletzung: Festnahme

Im Zuge eines Familienstreites verletzte gestern eine 62-jährige Frau (Stbg: Rumänien) die Schwiegertochter (39).
Der Vorfall ereignete sich in einem leerstehenden Haus, das von den Beteiligten bewohnt wird.
Die 39-Jährige erlitt einen Messerstich im Unterleib, sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen.

Widerstand gegen die Staatsgewalt nach Körperverletzung bei einer Straßenbahnhaltestelle – Festnahme.

Ein 32-jähriger österreichischer Staatsbürger versetzte einer, bei einer Straßenbahnhaltestelle im 20. Bezirk wartenden, Frau aus derzeit unbekannter Ursache einen Tritt in den Bauch und lief davon.
Der Tatverdächtige konnte im Zuge einer Sofortfahndung in Wien 20, Adalbert-Stifter-Straße angehalten werden. Er verhielt sich auch gegenüber den Beamten äußerst aggressiv.
Zur Klärung des Sachverhaltes wurde der Beschuldigte mit dem Funkwagen auf die Polizeiinspektion Pappenheimgasse gebracht.
Kurz bevor die Polizisten mit dem 32-Jährigen aussteigen konnten, versetzte er einem der Beamten einen Faustschlag in das Gesicht. Mit der Anwendung von Körperkraft konnte der Beschuldigte aus dem Funkwagen herausgebracht und in weiterer Folge festgenommen werden. Bei dem Vorfall erlitt der Polizeibeamte Verletzungen im Gesicht, er konnte seinen Dienst fortsetzen.
Nach einer polizeilichen Einvernahme wurde durch die Staatsanwaltschaft Wien die Untersuchungshaft angeordnet.

Fahrscheinkontrolle endet mit Festnahme.

Ein Bediensteter der Wiener Linien führte Fahrscheinkontrollen durch. Dabei kontrollierte er auch einen 38-Jährigen, der keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen konnte.
Aus diesem Grund kam es zu einem Streitgespräch zwischen den beiden Männern. Der 38-Jährige entfernte sich zunächst, kehrte jedoch kurze Zeit darauf laut schreiend und schimpfend zu dem Kontrollort zurück. Dabei attackierte er das Kontrollorgan (34) mit erhobenem Schraubenzieher im Bereich der Halsgegend. Das Opfer reagierte schnell, konnte den Mann zu Boden bringen und Mithilfe weiterer Kontrollorgane den Beschuldigten bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. Der 34-Jährige begab sich unmittelbar danach in ein Krankenhaus, wo er nach einer Erstuntersuchung in häusliche Pflege entlassen wurde. Er erlitt durch den Angriff einen oberflächlichen Einstich im Halsbereich, eine Kieferprellung und mehrere Rippenprellungen. Der Beschuldigte wurde festgenommen und in die Justizanstalt eingeliefert.

Festnahme nach versuchtem Widerstand vor einem Lokal

Polizeibeamte wurden zu einem Lokal gerufen, da dort angeblich ein Mann nach einer Auseinandersetzung verletzt sei.
Das vermeintliche Opfer, ein 26-jähriger Mann (iranischer Staatsangehöriger), verhielt sich bei der Abklärung des Sachverhaltes gegenüber den Beamten von Beginn an laut und unkooperativ. Er wurde zunehmend aggressiver, jegliche Beruhigungsversuche blieben erfolglos. Plötzlich und ohne ersichtlichen Grund griff der Mann auf die Dienstwaffe eines Beamten und versuchte sie aus dem Holster zu ziehen. Das konnte jedoch mit großer Mühe verhindert werden.
Nur mit der Anwendung von Körperkraft konnte der heftig umsichschlagende Angreifer festgenommen werden. Dabei wurde ein Polizeibeamter am rechten Unterarm verletzt, er konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.

Nach polizeilicher Einvernahme wurde von der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige auf freiem Fuß verfügt.

Festnahme nach gefährlicher Drohung

Eine 24-jährige türkische Staatsangehörige verständigte die Polizei, da sie, nach eigenen Angaben, von ihrem Ehemann, einem 29-jährigen österreichischen Staatsbürger, mit dem Umbringen bedrohte werde.
Die Polizisten trafen auf einen aggressiven und aufgebrachten Mann, der sich auch von den Beamten nicht beruhigen ließ.
Der Mann wurde angezeigt und vorläufig festgenommen.
Ein Betretungsverbot wurde ausgesprochen

Widerstand gegen die Staatsgewalt – ein Polizist verletzt.

Polizisten wurden während ihres Fußstreifendienstes am Gelände des Hauptbahnhofes in Wien-Favoriten von Passanten auf einen Mann aufmerksam gemacht, der zuvor eine Person aus noch ungeklärten Gründen geschlagen haben soll.
Bei der Klärung des Sachverhaltes beschimpfte der mutmaßliche Angreifer, ein 24-jähriger österreichischer Staatsbürger, die einschreitenden Kräfte und versuchte in weiterer Folge eine Polizistin am Arm zu packen. Bei der Abwehr dieser Attacke griff der Mann auf die Dienstwaffe eines anderen Polizisten, um sie aus dessen Holster zu ziehen. Den Beamten gelang es den Tobenden von seinem Vorhaben abzubringen, wobei einer der Polizeibeamten im Armbereich verletzt wurde. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

Suchtgift-Revierkampf endete mit Messerstich

Blutige Familienfehde: Polizei-Einsätze in Klinik

 

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