Denn sie wissen nicht, was sie tun …

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Psychiater, haben Begriffe dazu, Erklärungen.

Immer mehr Menschen werden nach schweren Gewaltdelikten für Zurechnungs – unfähig erklärt. Warum? Die „Krone“ sprach mit Psychiatern, einer Anwältin – und mit einer geistig abnormen Täterin.

In Jesus Zeiten, sprach man von Dämonen der Gewalt über diese Menschen genommen hat. Jesus hatte die dann befreit, obwohl es Menschen gab, die Jesus vorwarfen, von Dämon besessen zu sein.

Jesus sagte dann vor seinem Tod am Kreuz: “Wenn ich zum Vater gehe, ist der Fürst dieser Welt vernichtet”! Johannes Evangelium.

„Und dann bin ich völlig ausgeklickt“
Ein Verdacht, der sich bei einem Urlaub des Paars – im August, in Kroatien – verfestigte.
Die beiden Frauen zogen sich dort eine Fischvergiftung zu; im Gegensatz zu ihrer Freundin verweigerte Jenni jede Behandlung. „Ich schlief zehn Tage nicht“, erinnert sie sich: „Und dann bin ich völlig ausgeklickt.“

Hier die ganze Geschichte.

Sie tötete ihre Freundin und sitzt jetzt eine lange Haftstrafe ab.

Alarmierende Zahlen aus dem Justizministerium
Im Wahn, wie Gerichtspsychiater Peter Hofmann letztlich festgestellt hat. Damit konnte Jenni – so will es die Rechtssprechung – für ihr Vergehen nicht bestraft werden, sondern wurde in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Wie in den vergangenen Jahren so viele Menschen, die Tötungsdelikte oder Körperverletzungen begangen haben.

Geschwister nach blutiger Schlägerei festgenommen

Da hängt der Haussegen gewaltig schief: Weil in Linz vor einer Wohnungstür Blut gefunden wurde, schlugen Nachbarn Alarm. Am Ende kamen ein 24-Jähriger und seine 30-jährige Schwester, die sich mit einem Bekannten in der Wohnung offenbar heftig geprügelt hatten, ins Gefängnis.

„Es ist die Hölle – du wirst selbst krank“

Jahrzehntelang war Karin S. (Name von der Redaktion geändert) mit einem Mann verheiratet, der unter paranoider Schizophrenie und einer bipolaren Störung leidet. Seine Krankheit hat ihre Familie zerstört – und sie selbst. Nach all den Jahren fühlt sie sich nun stark genug, um über ihr Martyrium zu sprechen.

„Wir haben das damals auf den beruflichen Stress geschoben“
Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat ihr Leidensweg gedauert. Zu Beginn schien alles perfekt. Karin S. und ihr Mann waren ein junges Ehepaar, drei Kinder, ein Haus. Das war Anfang der 1980er. Nach einigen Jahren kamen die ersten Vorzeichen. „Er war mir gegenüber aggressiv. Wir haben das damals auf den beruflichen Stress geschoben. Er hat nächtelang nicht geschlafen, hatte einen Eifersuchts-Wahn, ich durfte mit niemandem reden. Ich war total abhängig von ihm.“ Sie spricht von Erniedrigungen, von Gewalt. Davon, wie sie um ihr Leben gefürchtet hat.

Höchststrafe: Wie lange „Lebenslang“ wirklich ist

Top-Polizist baute Alko-Crash: Frau verletzt

Ein hoher Polizeibeamter hat einen Alko-Unfall verursacht und eine Frau verletzt.

Wien. Wirbel um einen hohen Beamten der Landespolizeidirektion Wien. Der Offizier (Name der Red. bekannt) baute vergangene Woche nach Dienstschluss im Vollrausch ein Verkehrsunfall, eine Frau wurde dabei verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Seinen Kollegen von der Unfallaufnahme gegenüber soll sich der Top-Polizist einer Sondereinheit völlig daneben benommen haben.