Der mächtige Herr Fellner

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Wie kam Herr Fellner zu so einer großen Macht?

Das fragen sich viele: Nun schauen wir uns seinen Ursprung an: Seine Kindheit, seinen Werdegang.

Seit den Belästigungsvorwürfen ist Herr Fellner in aller Munde. Jeder spricht über ihn.

Herr Fellner ein Machtmensch: Der keine Widersprüche duldet und immer der Macher war und ist.

Fellner: Im Interview: „Man wird doch noch Nutte sagen dürfen“?

Wolfgang Fellner: Mit nur 14 Jahren baute er den Rennbahnexpress auf! Den wir alle als Teenager gelesen haben.

  • 1983 folgte die nächste Zeitschriftengründung der Gebrüder Fellner, das monatlich erscheinende Polit-Magazin Basta, das dem deutschen Magazin Stern nachempfunden war. Auch Basta wurde 1988 an den Kurier verkauft.
  • Fellner war daraufhin ein Jahr in der Geschäftsführung des Kurier tätig, mit dem Ziel, Basta wöchentlich erscheinen zu lassen.
    Nachdem die Kurier-Gruppe an den deutschen Konzern WAZ verkauft worden war, wurden die dahin gehenden Pläne fallengelassen, und Fellner verließ den Kurier.

Die deutschen mischen in Österreich mit.

  • 1990 verbrachte Fellner ein sogenanntes Studienjahr in den USA, in dem er führende Tageszeitungen und Magazine besuchte und dabei ein Konzept für ein österreichisches Printmedium entwickelte
  • NEWS wurde geboren.
  • TV Media und einige mehr.
  • Tageszeitung Österreich

Wir alle können uns an all diese Zeiten erinnern. War sicher nicht immer leicht für Fellner und man braucht schon viel Kraft und Energie um all den Stress durchstehen zu können. Die Politik, Abgaben, Steuern, Presserat, all diese stehen einem oft nicht gerade unterstützend zur Seite. Die Fallen der Wirtschaftkammer, Konkurrenz. Finanzamt, Sozialabgaben. Fellner sagte einmal: „Die nehmen einem alles“!

Fellner will sich nichts nehmen lassen, dafür hat er zuviel gegeben, gearbeitet, mit 66 Jahren jeder andere wäre wohl längst in Pension, er arbeitet weiter.

Da kann man sich schon denken, dass da auch Wut mitspielen kann. Das man da Wortwahlen treffen kann die unter jeder Gürtellinie sind.

Trotzdem, Fellner ist durch und durch ein Machtmensch. Schon von Kindheit auf. Das ist es, was ihm auch so vital hält, nun hat er einen großen Kratzer bekommen der Machtmensch.

Dazu sagt er: „Ich nenne Nutte wenn ich will, dass muss man noch sagen dürfen“! Mir hat keiner etwas zu verbieten, schon gar keine Justiz, die werden mich alle noch kennenlernen. Fellner ist ein Machtmensch, über die Justiz, Rechtsstaat hinaus. Auch dies beweist er immer wieder. Die Politiker müssen nach seiner Pfeife tanzen, schließlich zahlt er genug für alle.

Ein Fellner lässt sich nichts gefallen.

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