Die FPÖ erstatte Strafanzeige gegen die ganze Regierung

Foto: pixabay, zib
Foto: pixabay, zib

Wie es ausgehen wird? Auf alle Fälle meinte die FPÖ: “ES REICHT”!

Schaun wir hin, 30.000 Betriebe stehen vor dem aus und die Regierung macht einen Big Deal mit Benko! Was läuft hier?

Quelle, HEUTE: FPÖ erstattet Strafanzeige gegen die Regierung
Diese Schikanen und Willkür wollen sich viele Geschäftsleute nicht mehr gefallen lassen und dann unsere Betriebe um ein trockenes altes, verschimmeltes Brot zu verkaufen!

Schon 3. Strafe – Wirt pfeift auf alle Corona-Regeln

Friseur über Tests: “Ist Schikane, Kunden sagen ab”

“Ski Bums”: Dutzende Urlauber feiern in Tiroler Ski-Ort

Erneut schwere CoV-Krawalle in Städten

“Sendung kapern” – Wut-Kickl sorgt für “Oida” im ORF

FPÖ – Brückl zu Faßmann-Strategie: „Man macht einfach 200 Millionen Euro locker und alles ist wieder gut“

Kein Wort von Faßmann zu den psychischen Belastungen der Schüler während der Corona-Krise

„Man macht einfach 200 Millionen Euro locker und alles ist wieder gut. Das kann es aber wohl nicht sein, denn allein mit Geld kann man viele Probleme im Schulbereich, die in der Corona-Krise aufgetreten sind, nicht wieder reparieren.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl das heute von ÖVP-Bildungsminister Faßmann präsentierte „Corona-Förderpaket für Schüler“.

„Überdies wurden diese 200 Millionen schon exakt vor einer Woche angekündigt und auch vor Weihnachten wurde Ähnliches in Aussicht gestellt. Der Bildungsminister verkauft in Eigen-PR mehrmals diese finanzielle Unterstützung, aber ob dieses Geld auch ankommen wird, ist mehr als fraglich. Auf alle Fälle sollte aber für Schüler, für die Lehrer keinen Förderbedarf sehen, dennoch die Möglichkeit bestehen, einen solchen Förderunterricht zu besuchen“, so Brückl.

„Ich erwarte mir von einem Bildungsminister, dass er Worte zu Untersuchungen, die die psychischen Belastungen und Probleme der Kinder betreffen, gefunden hätte. Der Anteil der Schüler, die unter Angstzuständen leiden, hat nämlich um 220 Prozent zugenommen. Bei Kindern mit Schlafstörungen ist der Anteil sogar um 240 Prozent angewachsen. Im Zuge der Corona-Krise ist aber ganz dramatisch die Entwicklung bei jenen Kindern vorangeschritten, die Suizidgedanken hegen – da ist der Anteil um 54 Prozent angestiegen! Lieber referiert Faßmann aber über Tests, Maskenzwang und auf welche Art und Weise die Schüler ihr Semesterzeugnis erhalten werden – das ist für einen Bildungsminister schlicht und einfach zu wenig und ein Armutszeugnis“, betonte Brückl.

Quelle