Klima Terror auf den Vormarsch – mit drohenden Handelskrieg

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Es wird immer ärger.

Klima Terroristen und drohender Handelskrieg!

KURIER: Lieferstopp von Hofer trifft Mineralwasser Firma hart.

Klima Terror – Belastungspaket für Autofahrer auch nicht neu.

Klima Terror, Umwelt Terror bedroht die Erde und ihre Bewohner.

Preise werden dramatisch anziehen.

In Einkaufs Läden findet man jetzt schon den Mangel von morgen vor.

Planwirtschaft bedroht unser Land und vieles mehr.
Die Politik ist krank, egal welche Farbe. Es wird kaum besser, aber man kann an der Zeitskala sehen wie sich vieles verschlechtert.

Medikamente sind knapp wie nie zuvor.

Heute hat sogar die Gebietskrankenkasse wegen Störung den Menschen nicht mehr geantwortet, hier mehr dazu.

Kurzzeitige Störung der Telefonie in den Service-Centern der NÖGKK behoben.

Service-Center waren nur eingeschränkt telefonisch erreichbar

Heute Vormittag sorgte eine Störung der Telefonanlage der NÖ Gebietskrankenkasse für einen teilweisen Ausfall der Telefonleitungen in den Service-Centern. Anrufe gingen entweder nicht ein oder wurden immer wieder im Gespräch abgebrochen. Der Fehler konnte mittlerweile behoben werden und die Leitungen funktionieren wieder einwandfrei.

Da der Ausfall nun zu einem verstärkten Anrufaufkommen geführt hat, kommt es derzeit bei Anrufen zu längeren Wartezeiten. In den Service-Centern wurden bereits zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Telefondienst einbezogen, um die Anliegen aller Anruferinnen und Anrufer möglichst schnell behandeln zu können. Die Versicherten werden um Verständnis und um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten gebeten.

Preiner: Mercosur-Abkommen und Einfuhr von US-Rindfleisch in die EU bedrohen Österreichs Landwirtschaft

„Wem das Mercosur-Abkommen schadet, ist klar: dem Klima und den Bauern und KonsumentInnen in Österreich“, so SPÖ-Landwirtschaftssprecher Erwin Preiner am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft in Österreich, die bäuerlichen Familienbetriebe, die Bio-Betriebe geraten durch das Billigfleisch südamerikanischer Rinder- und Geflügelfabriken und den Import von GV-Soja unter Existenzdruck. Dazu noch Tonnen von Fleisch aus den USA.

Genau betrachtet unterstützt die EU-Kommission mit Abschluss des Handelsabkommens Mercosur die Politik von Brasiliens Präsidenten Bolsonaro, der den Regenwald nicht mehr schützen will, Umweltagenturen schließen möchte und als Freund der Holz-Industrie gilt. Präsident Trump hat seinen Deal mit der EU „erzwungen“ und kennt Begriffe wie „gentechnik-freies Futter“ gar nicht. „Solche Handelspartner kommen für Österreich nicht in Frage. Lebensmittelproduktion auf gigantischen Monokulturen. Dafür werden Regenwälder gerodet und massenhaft Pestizide wie Glyphosat eingesetzt“, betont Preiner.

Der SPÖ-Landwirtschaftssprecher warnt auch vor den Auswirkungen auf das Klima. „In Zeiten der Klimakrise ist es unverantwortlich, 100.000 Tonnen Billigfleisch über zehntausende Kilometer zu verschiffen. „Die EU-Kommission unterstütz diese Politik, die ÖVP und der Bauernbund tragen diese Politik nicht nur mit, sie fördern sie auch noch. Das Anheben der Mehrwertsteuer auf Fleisch, wie manche fordern, ist aus meiner Sicht der falsche Weg und belastet nur das Haushaltsbudget vor allem der kleineren Einkommen. Ich fordere den VP-Bauernbund auf, ehrliche Agrarpolitik zu betreiben. Für die österreichischen Landwirte und die Konsumenten, die auf hohe Qualität und giftfreie Lebensmittel vertrauen!“, so Preiner.

Bauernbund lehnt nationale Fleisch-Steuer ab

Forderung nach europaweiten CO2-Zöllen auf importierte Lebensmittel

Bauernbund-Präsident Abg. z. NR DI Georg Strasser lehnt Steuern auf Kosten von Menschen mit niedrigen Einkommen ab. “Lieber Ursachen bekämpfen, statt Konsumenten bevormunden. Eine ehrliche und langfristige Lösung wären europaweite CO2-Zölle auf importiertes Fleisch”, bezieht Strasser zur debattierten Fleisch-Steuer Stellung. “Die Mehreinnahmen daraus würden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht den Bauern, sondern dem Staat zugutekommen”, meint der Bauernbund-Präsident.

Pro-Kopf-Konsum sinkt, Preis starkes Kaufargument

“Auf das Kaufverhalten hätte die steuerliche Preiserhöhung kaum eine Wirkung. Der Konsum von heimischem Fleisch würde dadurch aber sinken und billigere Importware hochwertige Erzeugnisse aus Österreich ersetzen. Die Kontrolle über Qualität, Herkunft und Tierwohl geben wir damit ins Ausland ab. Als Konsequenz würden weitere heimische Betriebe zusperren und das wollen wir bestimmt nicht”, beschreibt Strasser ein drohendes Szenario.

CO2-Zölle auf importiertes Fleisch als ehrlichere Lösung

“Geschickter wären europaweite CO2-Zölle auf Fleischimporte. Wir würden damit der heimischen Landwirtschaft eine ehrliche Perspektive geben, denn diese kann Rindfleisch deutlich umweltschonender herstellen wie etwa Brasilien”, erklärt Strasser, der selbst Rinderhalter ist, und erkennt hier eine Chance für die umweltschonende Landwirtschaft: “Während die Produktion von 1 kg Rindfleisch aus Brasilien Treibhausgasemissionen von 80 kg CO2 verursacht, liegen diese für 1 kg Rindfleisch aus Österreich bei nur 14 kg CO2”, sagt Strasser. Er will Fleisch aus grünlandbasierter Rinderhaltung weniger besteuern und Klimasünder dagegen mehr. “Unsere Landwirtschaft wäre somit ein wesentlicher Teil der Lösung”, erklärt der Bauernbund-Präsident. Zudem soll klimaschädliches Wirtschaften nicht einfach ins Ausland verlagert werden.

“Kurzfristig können wir unsere heimischen Rindfleischproduzenten mit dem bewussten Griff zu österreichischer Ware unterstützen. Es gibt bereits die Möglichkeit, Fleisch mit höheren ökologischen Standards zu kaufen. Langfristig sehe ich europaweite CO2-Zölle auf Fleischimporte als Chance für Umwelt und Landwirtschaft”, ruft Strasser abschließend zum Handeln auf.

Nicht nur Konsumenten sind mittlerweile mehr als verunsichert, sondern auch die Händler und Einkäufer selbst.

Steuererhöhung macht auch die Lieferungen teurer und damit die Waren an die Konsumenten.

Nichts bleibt ohne Nebenwirkung.

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