Die KPÖ Graz kämpft wirklich für ihre Bürger

Foto: analogicus / Pixabay License

So schreiben die gerade auf Twitter: „Der Verbund hat zu viel für Gas und Strom kassiert, bis zu 130 Euro kann man sich zurückholen“!

Hintergrund sollen rechtswidrige Klauseln sein!

Wir schreiben besser es gilt die Unschuldsvermutung:

FPÖ:

Energiekostenerhöhung: Energie-Control Austria bestätigt unsere Befürchtungen!

FPÖ brachte Anträge im Parlament zur Sicherung der Versorgung ein

„Die Preise für Strom, Gas und Heizöl steigen derzeit dramatisch an, daher ist umgehender Handlungsbedarf gegeben. So sind dringend effektive Maßnahmen zu setzen, um eine Energiearmut in Österreich wirksam zu verhindern“, sagte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer zum Tätigkeitsbericht 2020 der Energie-Control Austria, der heute im Wirtschaftsausschuss präsentiert und diskutiert wurde.

„Die Energie-Control hat unsere Befürchtungen einer auf uns zukommenden massiven Erhöhung der Energiekosten bestätigt. Erschwert und verschlimmert wird die Situation noch durch den zusätzlichen Teuerungszuschlag der schwarz-grünen Regierung, die die Energiepreise durch neue Steuern und Abgaben zusätzlich in die Höhe treibt“, so Angerer, der dabei vor allem auf die Ökostromabgabe und das Erneuerbaren Ausbaugesetz (EAG) verwies.

„Die Haushaltsenergie ist 2021 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 8,6 Prozent teurer geworden. Ein massives Alarmsignal, das ÖVP und Grüne eigentlich zum Aufwachen bringen sollte. Anstatt aber Maßnahmen zu setzen, um die enorme Belastung der Menschen im Land durch die stark gestiegenen Energiekosten einzudämmen, macht diese Regierung das Gegenteil. Mit dem jüngst beschlossenen Erneuerbaren Ausbaugesetz kommt nun eine weitere signifikante Belastungswelle auf die Haushalte und Betriebe zu, zumal künftig eine Milliarde Euro jährlich von den Energieverbrauchern aufzubringen sind“, erklärte Angerer.

„Auch bei ihrem Ziel – 100 Prozent erneuerbare Stromerzeugung bis 2030 zu erreichen – hat die Regierung dabei vergessen zu erwähnen, welche Probleme und Kosten damit verbunden sind. Eine ausreichende Versorgungssicherheit und der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom kann nur erreicht werden, wenn die bestehenden Leitungen aufgerüstet und neue errichtet werden. Das verursacht erhebliche Kosten, die sich künftig wiederum im Strompreis niederschlagen werden. Zudem erhöht die Energiepolitik dieser Regierung massiv die Gefahr eines Blackouts. Wind- und Sonnenenergie sind nicht steuerbar, wodurch die Stromnetze wiederum instabil werden können“, betonte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

„Viele Haushalte – insbesondere jene mit geringem Einkommen oder jene, die bereits armutsgefährdet sind – werden in der bevorstehenden kalten Jahreszeit durch die steigenden Energiekosten, und welche die Teuerung anfeuernden Maßnahmen der Regierung am stärksten belastet“, meinte Angerer und führte weiter aus, dass zur Verhinderung dieser Mehrbelastung und zur Bekämpfung der Energiearmut in Österreich bereits ein Antrag eingebracht wurde.

„Wir haben in der letzten Nationalratssitzung einen Antrag für die Entwicklung eines Fördermodells eingebracht, das garantieren soll, dass all jene mit geringem Einkommen, die Gefahr laufen, aufgrund der gestiegenen Energiepreise ihre Strom- und Gasrechnungen nicht mehr bezahlen zu können, jedenfalls ständig über eine gesicherte Strom- und Gasversorgung verfügen und ihre Wohnungen entsprechend heizen können. Der Antrag wurde dem Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie dem Konsumentenausschuss zugewiesen und wird dort behandelt“, so Angerer.

Medien sagen gerade, bis zu 25% sind Strom und Gas angestiegen, Benzin und Diesel sowieso und bei Öl besteht ja quasi ein Verbot?

Auch interessant:

Wenn ein „Blackout“ kommt: Vorsorge wird verstärkt

Quelle