Die Wirtschaft wird sich nicht erholen wenn man jetzt drei Wochen zusperrt

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Heute geht es ja auch. Bilder oe24 TV – Leute halten brav Abstand und gehen “gemütlich” einkaufen!

Rückläufiger Infektions-Trend hält an

In Vorarlberg hat sich der rückläufige Trend bei den Coronavirus-Infektionen auch am Sonntag fortgesetzt. Registriert wurden 329 Neuinfektionen, da aber auch 455 Personen als genesen gemeldet wurden, sank die Zahl der aktiv Infizierten von 4.299 auf 4.169 Fälle. Die Lage in den Krankenhäusern blieb stabil.

Trotz Sinken der Infektionen jetzt mindestens drei Wochen den Handel und die Gastronomie zusperren empfinden viele als Wahnsinn für die Wirtschaft und dann werden die Leute auch noch ungleich entschädigt, von 20 – 80% ist die Rede, am Ende kann eh keiner überleben.

Zahl der aktuellen CoV-Fälle gesunken

Die vom Krisenstab des Landes gemeldete Zahl der aktuell in Oberösterreich mit dem Coronavirus Infizierten ist am Montag deutlich gesunken. 14.202 aktuelle Fälle wurden gemeldet, allerdings müssen immer mehr Erkrankte in Spitälern behandelt werden.

Friseurkette Klier schließt nun doch alle Filialen

Aus und vorbei: Die Friseurkette Klier, über die derzeit ein Konkursverfahren läuft, schließt nun alle ihre österreichischen Filialen. Zunächst war mit 23. Oktober bereits die Schließung von 26 der 35 Salons bekannt geworden. Wie der Kreditschutzverband KSV1870 am Dienstag mitteilte, habe sich die Ausgangssituation im Zuge des zweiten Lockdowns erheblich geändert.

613.602 Personen ohne Job oder in Kurzarbeit

Die Arbeitslosigkeit ist weiter im Steigen. 443.465 Personen sind derzeit beim AMS vorgemerkt, davon sind 376.4565 arbeitslos und 67.000 in Schulung. Das ist ein Zuwachs von 6044 Jobsuchenden binnen einer Woche. Die „krisenbedingte Arbeitslosigkeit“ hat um 3700 auf 82.708 Menschen zugenommen, sagte Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Dienstag. In Kurzarbeit befinden sich 170.137 Personen.

 

 

Die Zahlen der Infektionen gehen ebenfalls zurück: Jetzt mehr als drei Wochen alles zusperren, ist Mord an der Wirtschaft.

Heute verhalten sich die Menschen vorbildlich beim Einkaufen. Weihnachtsgeschäft wäre so wichtig. Lernen, statt zusperren. Schrecklich wie viele Arbeitsplätze in den Ruin gehen werden, durchs zusperren. :-(

Belakowitsch zu Kurz: Auf „Isolationshaft“ folgen Zwangstestungen und Zwangsimpfung

Schüler wieder zwangsweise in den Lockdown schicken, ist Mord an der Bildung.

Wir werden uns nicht mehr Wirtschaftlich und Bildungsmäßig erholen, wenn jetzt mindestens drei Wochen alles zu ist!

„Zuerst steckt ÖVP-Kanzler Kurz die Österreicher in ‚Isolationshaft‘, dann sollen zwangsweise verordnete Massentestungen folgen, die dann relativ nahtlos in die Zwangsimpfung der Bevölkerung übergehen sollen. Das ist der Masterplan des angeblichen Staatslenkers Sebastian Kurz. Für die jetzt als Hauptargument dargestellte Notfallsituation im österreichischen Gesundheitswesen hat er aber keinerlei Lösungsansatz, im Gegenteil: Kurz investiert hunderte Millionen Euro in Massentestungen und Zwangsimpfungen, aber kürzt gleichzeitig im Budget die Mittel für die Krankenanstalten um rund 130 Millionen Euro, was einen massiven Abbau des medizinischen Personals bedeuten wird“, sagte heute FPÖ- Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Dagmar Belakowitsch zu den Aussagen des Kanzlers in der ORF-„Pressestunde“.

„Seit Monaten redet Kurz bereits von der 2. Welle, die Regierung hat aber im Gesundheitswesen keinerlei Vorkehrungen getroffen – weder personell noch in der Infrastruktur. Die gesundheitspolitische Mobilmachung haben ÖVP und Grüne verschlafen, da gab es keinen bundesweiten Masterplan. Und der Schutz der vulnerablen Gruppen wurde offenbar konsequent ignoriert, sonst hätten wir jetzt nicht in den Alten- und Pflegeheimen explosionsartig steigende Zahlen an Infizierten“, kritisierte Belakowitsch.

Kurz sei auch mit keinem Wort darauf eingegangen, dass sämtliche Modellrechnungen und statistischen Instrumente, die in einem monatelangen Propagandavorlauf die 2. Welle vorbereitet hätten, wie die Corona-Ampel, das Contact Tracing oder das Epidemiologische Meldesystem, sich als untaugliche und in letzter Konsequenz als unseriöse Verfahren dargestellt hätten und niemand in der Regierung mehr einen empirisch tatsächlich validen Gesamtüberblick habe.

Die Regierung sperre die Österreicher ein, die Unternehmer aus ihren Geschäften aus und die Schulen zu, wobei die Schulschließungen bildungspolitisch ein Supergau seien und durch nichts zu rechtfertigen. „Die Bekämpfung der gesundheitspolitischen Herausforderung des Coronavirus dient der ÖVP und ihren grünen Helfershelfern letztlich nur dazu, ein neues System der ‚Leibeigenschaft‘ zu etablieren. Aus mündigen Bürgern, Unternehmern und Arbeitnehmern sollen Untertanen, Bittsteller und Almosenempfänger gemacht werden“, so Belakowitsch.

FPÖ – Belakowitsch: Aschbacher und Schramböck sind „Todesengel für Wirtschaft und Arbeitsmarkt“

Bevölkerung wird nur mehr zu Bittstellern bei Arbeitsmarktservice, Förderungsfonds und anderen staatlichen Stellen degradiert.

„Wenn man sich das, was sich die beiden ‚ÖVP-Sprechpuppen‘ Arbeitsministerin Aschbacher und Wirtschaftsministerin Schramböck heute bei ihrer Pressekonferenz angehört hat, dann gewinnt man den Eindruck, dass man hier ‚zwei Todesengel für Wirtschaft und Arbeitsmarkt‘ vor sich hat“, sagte FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

„Immer neue Covid-19-Maßnahmen drücken den heimischen Betrieben schön langsam die Gurgel zu – dies beweisen die explodierenden Zahlen bei Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit. Langsam aber sicher wird die Bevölkerung nur mehr zu Bittstellern bei Arbeitsmarktservice, Förderungsfonds und anderen staatlichen Stellen degradiert. Hundertausenden Arbeitnehmern, Unternehmern und ihren Familien wird die Existenz genommen. Das wird mit einem hochnäsigen Gehabe durch die beiden ÖVP-Ministerinnen dann auch noch ohne Wenn und Aber verteidigt. Dabei herrscht auch noch die ‚schwarze Rohrstaberl-Pädagogik‘, wenn man den Menschen sagt, ‚wenn ihr euch nicht brav verhält und nicht an alle Zwangsmaßnahmen hält, dann werden alle Covid-19-Einschränkungen noch viel länger dauern‘. Hier zeigt die ÖVP wieder einmal Politik nach Gutsherrenart. Es sollen Leibeigene geschaffen werden, wie wir sie aus den Zeiten vor 1848 in Österreich zuletzt gekannt haben“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin.

„Mit einem ‚Covid-19-Armutsgesetz‘, bei dem man sich dann aussuchen kann, ob man gerade einmal 100 Euro für das ganze Jahr 2021 für die eigenen Kinder oder das Heizen der Wohnung verwendet, verhöhnen Aschbacher und Schramböck die Österreicher zusätzlich. Gleichzeitig wird auch eine ‚blanke Impfpropaganda‘ gemacht und den Menschen heute bereits eingetrichtert, dass sie in der ‚neuen Normalität‘ nach den Vorgaben von Kurz und Co. nur dann überleben können, wenn sie neben Maskentragen, Freiheitsbeschränkungen und dem Verbot sämtlicher sozialer Kontakte auch noch eine Zwangsimpfung über sich ergehen lassen. Schon jetzt hört man täglich von hunderten Fällen, wo Arbeitnehmern mit dem Arbeitsplatzverlust gedroht wird, wenn sie auf der Grundlage eines ärztlichen Attests keine Maske tragen müssen. So weit ist diese menschenverachtende Propaganda bereits vorangeschritten. Es droht uns eine Mehrklassengesellschaft, in der man dann einteilen wird, wer sich einer höchst gefährlichen und absolut unausgereiften Covid-19-Impfung unterworfen hat und wer nicht. Wir Freiheitliche werden hier jedenfalls massiven Widerstand leisten“, sagte Belakowitsch.

Unsere Wirtschaft wird kaltblütig umgebracht.

Handel: Geschäftsschließungen sind „Supergau“

Der Handel bezeichnet den Lockdown und die damit verbundenen Geschäftsschließungen wenige Wochen vor Weihnachten als hart. In den kommenden Wochen wäre das Weihnachtsgeschäft angerollt und die Verluste vom Lockdown im Frühling hätten damit abgefedert werden sollen.

Quelle