Wiener Missbrauchsfälle: Anzeigen verschwunden Eltern mit Nervenzusammenbruch

Missbrauch
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Update: 23. 1. 2023: Zu gestrigen Sendung im Zentrum und Möwe: „Was war hier? Was ist hier? Wer hilft diesen Eltern? Ein berühmter Schauspieler erweckte die Medien wieder aus ihren Dornröschenschlaf. Doch hier wird scheinbar weiter geschlafen, noch viel schlimmer. Wien macht weiter und es geschieht scheinbar keine Aufarbeitung, Fehlerkultur, Prävention? Es kam nicht zur Sprache. Nur der Name des berühmten Schauspielers wird immer lauter ausgesprochen. Was in Wien, Kindergärten, Schulen geschehen ist, wird wohl weiter drübergewischt?

Die Dame von der Möwe sagte selbst, es braucht viele Anläufe für die noch Opfer, bevor diese autonom werden können. Und dann kann es sein, dass Gericht die Justiz bringt diese Opfer ganz zu Fall, siehe Bericht Tulln oder andere.  Doch politisch, da sagte eine andere Dame was sehr Interessantes und brachte auch einige Politiker bzw. Landeshauptleute ins Spiel. Von da her sehr interessant. Noch 7 Tage online zum nachlesen im ORF:

Niemand darf an Gerechtigkeit glauben: Recht ist nicht Gerechtigkeit. Anzeigen wegen Gewalt und Missbrauch verschwinden, wenn es gewisse Leute wollen, wie auch hier.

Was ist mit Bündnis Grüne legaler Sex mit Kindern?

Dass man eine Grüne eingeladen hatte, die ebenso zu diesem Thema schwieg, wie andere, steht auf einem anderen Blatt.

Die Leut sollten sich informieren, bevor diese uns den Vorwurf machen, wir würden einen Blödsinn schreiben.

Wie gerade Medien berichten, sollen erste Kinder den Eltern abgenommen worden sein, ins Jugendamt gebracht. Die Eltern versuchten ihre Kinder zu holen und wurden angeblich laut Medienberichten, wegen Kindeswohlgefährdung verhaftet. Informationen ohne Gewähr. Es gilt für alle die Unschuldsvermutung. Quelle ist bekannt gegeben.

Auch interessante Aussendung zum Thema: FPÖ – Nepp zu „Minibambini“: Zuerst muss was passieren, damit Wiederkehr erst einmal hinschaut

„Die heutige Pressekonferenz von NEOS-Bildungsstadtrat Wiederkehr hat mich ein wenig an die Bildserie ‚Kim Jong Il schaut auf Dinge‘ des ehemaligen nordkoreanischen Diktators erinnert. Denn die erste Maßnahme des Bildungsstadtrates ist es, wie er mehrfach betonte, nun genau hinschauen zu wollen“, wundert sich der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, über den Umgang im Bildungsressort mit dem Kindergartenskandal rund um „Minibambini“.

Gerade einmal um drei Personen soll die fördergebende MA 10 aufgestockt werden, um bei privaten Kindergartenbetreibern den Umgang mit Steuergeld in einer „Aktion scharf“ besser kontrollieren zu können. Für Nepp geht das zu wenig weit, schließlich ist dies nicht der erste Missbrauch von Fördergeld bei Kindergärten der bekannt wurde. „Auch wenn sich bei ‚Minibambini’ der Vorwurf, dass bei der pro Kopf-Vergabe betroge…

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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