Ein Bub (14) ersticht seine Mutter nach einem langen Leidensweg

torstensimon / Pixabay

Die Geschichte dahinter.

Ein Bub (14) ersticht seine Mutter, der Bub war verbittert, mit dem Leben überfordert und fühlte sich im Stich gelassen.

Sein Vater starb vor Jahren.
Seine Mutter hatte einen schweren Unfall und lag lange im Koma. Sie konnte sich nie wirklich erholen. Trotzdem, der Druck gegen Sie und den Buben von außen war groß. Behörden, Ämter, machten Druck auf Sie und den Buben.

“Ein Vertrauensaufbau war nicht möglich, zu sehr war darin Zwang und Missbrauch der Beamten, sagen einige Nachbarn. Die Frau und ihr Sohn wurden von denen fertig gemacht”!

Auch der Gemeinde selbst gibt man Schuld: Die hätten über die Frau und den Buben nur schlecht geredet, so wollte man ihn bereits in ein Heim geben, sagen die Nachbarn. Die Mutter weinte Tag und Nacht.

Der Bub war bei dieser Tat wie im Nebel erzählt er, ein Zeitriss komme hinzu. “Ich habe meine Mama geliebt, sagte er weinerlich zu den Beamten, die ihm schließlich abführten und in die Justizanstalt Wiener Neustadt brachten.

Mutter getötet: Stich ging direkt durchs Herz

Wenn es dem Geist zuviel wird, dreht er durch.

Hier der Vorbericht