Finden sie den Fehler: Kurz: “Wer arbeitet, dem soll mehr bleiben”

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Bundeskanzler Kurz ist Totengräber des Rechtsstaates, der Freiheit und unseres Wohlstandes.

Wer hat noch Arbeit?
Welches Unternehmen ist noch stabil?

Wer ist von seiner Bank abgesichert?

1,1 Millionen Menschen in Kurzarbeit und 600.000 Arbeitslose, das ist die neue Normalität von Sebastian Kurz – Corona-Wahnsinn sofort stoppen

„Bundeskanzler Kurz und sein schwarzes Regime sind die Totengräber des Rechtsstaates, der Freiheit und unseres Wohlstandes“, kritisierte der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp bei der heutigen Sitzung des Wiener Landtages.

Seit nunmehr zwei Tagen wisse man aufgrund eines aufgetauchten Protokolls, dass die Regierung alle Menschen in diesem Land mit Vorsatz belogen und in Panik versetzt habe. „Dass Kurz, Blümel und der Flex-schwingende Vollstrecker Nehammer unter der Flagge der medizinisch notwendigen Corona-Maßnahmen das Horror-Szenario eines Massensterbens konstruiert haben, ist ein Skandal erster Güte“, so Nepp.

So habe Kurz gesagt, dass Österreich durch das Coronavirus hunderttausende Tote blühen werde und bald jeder einen Coronavirus-Toten kennen werde. „Plötzlich ist diese sogenannte Expertenstudie verschwunden und niemand möchte mit dieser etwas zu tun haben. Besonders widerwärtig ist, dass kleine Kinder instrumentalisiert und zu Todesengeln für Oma und Opa hochstilisiert wurden“, kritisierte Nepp.

Der Wiener FPÖ-Chef verwies auf die dramatischen Folgen für die österreichische Wirtschaft. „Viele Unternehmer und Arbeitnehmer stehen vor einem Trümmerhaufen. Wir haben leerstehende Geschäfte, 1,1 Millionen Menschen in Kurzarbeit und 600.000 Arbeitslose.
Das ist die neue Normalität von Sebastian Kurz“.

„Der 1. Mai wird für viele Menschen in Österreich kein Feiertag. Die von der Regierung versprochenen Hilfen sind ein reiner PR-Schmäh und nicht bei den Betroffenen angekommen. Profitieren werden nur Multikonzerne wie Amazon und Co. Der schwarze Corona-Wahnsinn von Kurz und Co. muss endlich gestoppt werden“, so Nepp.

Kurz: “Wer arbeitet, dem soll mehr bleiben”

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Wäre dies dann nicht eine Teil Verstaatlichung der Fluglinie?

Vorerst ohne Einigung ist das erste Treffen der Bundesregierung mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr zur Zukunft der Austrian Airlines (AUA) am Mittwochabend geblieben. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) pochte im ZIB2-Interview im Gegenzug für eine Staatshilfe auf eine Beteiligung an der Airline und eine Sicherung des Standorts Wien.

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