FPÖ für ein Ende der Sanktionspolitik und ebenfalls für einen Preisdeckel

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Macht es endlich: Kann man da nur sagen. Nicht reden handeln, es ist mehr als dringend notwendig.

FPÖ – Kickl fordert Schulterschluss von Wirtschafts- und Arbeitnehmervertretern mit der FPÖ für ein Ende der Sanktionspolitik.

Bundesregierung hat sich als „billiger Jakob“ für geopolitische Pläne der EU/USA-Machteliten hergegeben.

Es ist ein Machtkampf der unmenschlichsten Art entbrannt. Doch eine Regierung hat auch Verantwortung für ihr eigenes Volk, vor allem wenn man neutral ist. Der soziale Frieden muss erhalten bleiben.

 

„Es geht um die Erhaltung des Wohlstandes, der Arbeitsplätze und damit des sozialen Friedens in unserem Land. All das wird durch die von den unreflektierten Sanktionen gegen Russland ausgelöste massive Kostenlawine in Rekordtempo vernichtet!“, zeigte sich heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl überzeugt und appellierte an Vertreter von Wirtschaft und Arbeitnehmern, mit der FPÖ gemeinsam einen Schulterschluss zum sofortigen Ende der Sanktionspolitik und für eine Rückkehr zur Neutralität einzugehen. „Wenn es den Vertretern der Wirtschaft und der Arbeitnehmer um den Schutz von Unternehmern, Selbständigen, Arbeitern und Angestellten und den Erhalt der Kaufkraft der Pensionen geht, dann müssen sie jetzt die Anti-Sanktionspolitik der FPÖ übernehmen und diese mit uns vorantreiben und umgekehrt den verantwortungslosen Hasardeuren in ÖVP und SPÖ abschwören. Sonst verlieren sowohl die Wirtschaftskammer wie auch die Gewerkschaft jedwede Glaubwürdigkeit in dieser Frage“, so der FP…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.