Freihandel war und ist Impuls für Wachstum und Arbeitsplätze in Österreich

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„Österreich und seine Bevölkerung profitieren von Internationalisierung und Globalisierung. Jeder zweite Arbeitsplatz in Österreich ist direkt oder indirekt vom Export abhängig. Die Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA, CETA und TTIP, eröffnen neue wirtschaftliche Chancen, die das europäische Lebensmodell mit unseren hohen Standards sichern können. Aber: Mit Mythen und Halbwahrheiten angereicherter Populismus schadet allen und gefährdet genau das, was Europa und Österreich am dringendsten benötigen:
Wachstum und Arbeitsplätze“, stellte Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), heute, Mittwoch, anlässlich der parlamentarischen Enquete klar. Es sei daher positiv, wenn Vizekanzler Reinhold Mitterlehner das CETA-Abkommen in seinem Statement befürworte und die Bedeutung eines – gut ausverhandelten – TTIP-Vertrags betone

Meinung Zeit im Blick

Wachstum und Arbeitsplätze sind wichtige Hoffnungsträger. Krank sparen schadet dem Land und den Menschen. Krank reden auch.

Wie wichtig es ist Arbeitsplätze zu schaffen zeigt sich jetzt beim Bundesheer, hier kann man nur zu dieser Entscheidung gratulieren. 10.000 Arbeitsplätze werden so geschaffen und die Hoffnung kann wieder leben.

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Grundsätzlich positiv sei, dass Bundeskanzler Christian Kern zumindest die Qualität des CETA-Abkommens sowie die grundsätzliche Bedeutung des Freihandels für Wirtschaft und Arbeitsplätze anerkannte. Denn: Vor allem Österreich habe in den vergangenen Jahrzehnten überdurchschnittlich von Globalisierung und Freihandel profitiert. „Das Abkommen mit Kanada ist sechs Jahre lang verhandelt und ein Jahr nachverhandelt worden – jeweils mit Zustimmung Österreichs unter Einbindung aller Ministerien und Sozialpartner (!). Es entspricht einem fairen Abkommen, bei dem das europäische Lebensmodell gesichert und bewahrt wird, gleichzeitig beide Seiten in ausgewogener Art und Weise profitieren können. Außerdem hat Österreich bereits 60 Investitionsschutzabkommen abgeschlossen, die in vielen Fällen österreichische Unternehmen und auch den Steuerzahler vor Schaden bewahrt haben“, erklärte Neumayer abschließend.

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