Freispruch nach langem Leidensweg

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Wir haben berichtet: Eine Frau aus Wien Liesing hat die Qualen des Mannes nicht mehr ertragen.

Er hat die Frau und die Kinder regelmäßig geschlagen, bedroht. Die Frau und Kinder erlebten Qualen unbeschreiblichen Ausmaßes. Trotz dass die Frau Hilfe suchte, konnte ihr keiner wirklich Hilfe geben.

Dann geschah die Tat. Der Mann drohte wieder einmal, schlug, sie nahm ein Messer und stich es ihm ins Herz.

Die Medien haben berichtet.

Hier der Vorbericht

Herzstich für Ehemann: Wienerin freigesprochen

Freispruch, trotzdem war die Frau fast ein Jahr in Untersuchungshaft!

Geschworene billigten ihr Notwehr-Situation zu – vorsitzende Richterin: „Damit gehen Sie nach Hause.“

Wien. Eine 38-jährige Wienerin, die ihren Ehemann mit einem Stich ins Herz erstochen hatte, ist am Donnerstagabend am Landesgericht vom Mordvorwurf freigesprochen und nach der Verhandlung auf freien Fuß gesetzt worden. Die Geschworenen billigten ihr einstimmig zu, in gerechtfertigter Notwehr gehandelt zu haben. „Damit gehen Sie nach Hause“, meinte die vorsitzende Richterin nach der Urteilsverkündung.

 

Hier ein weiterer Bericht.