Stich ins Herz ORF Serie: Fokus Mord

Tatort
geralt / Pixabay

Wie kommt es zum Mord?
Die Aggression, Wut des Täter, bis hin zum psychischen Ausnahmezustand.

NEIN, es ist nicht als Entschuldigung gedacht, aber als Erklärung. Wie auch die Sendung Fokus Mord spiegelt.

Der Mord spiegelt, zeigt auf. Und trotzdem werden die selben Fehler bei der nächsten Tat wieder gemacht.

„Fokus Mord – Wahre österreichische Kriminalfälle: Stich ins Herz“ (Dienstag, 24. April, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Maja Ibric, Pavel Pogodin, Christian Molnar, Gerald Walsberger, Marcin Barysiewicz, Ashot Zakaryan, Jean Philipp Oliver Viol, Kitty Lelkesova, Hysen Spahiu und Petrov Momchil

Den Ermittlern bietet sich ein grauenvoller Anblick – eine junge Frau liegt mit Brandwunden und Stichverletzungen übersät in ihrer Wohnung. Bei der Obduktion wird klar, dass letztendlich ein Stich ins Herz zum Tode geführt hat. Die Ermittler recherchieren im privaten Umfeld des Opfers und finden heraus, dass sie für ein Escort-Service gearbeitet hat.

Fokus Mord: Viele neue Fälle warten.

Warten weil?
Das kann und muss sich jeder selbst beantworten.

Mutter des Kinder-Killers: „Sie werden ihn töten!“

Vom Täter zum Opfer: Auch interessant

Marcel H. (20) ermordete im März 2017 in der deutschen Stadt Herne einen neunjährigen Nachbarsbuben, anschließend brachte er auf der Flucht vor der Polizei einen ehemaligen Schulkollegen (22) um. Sein Motiv: Lust am Töten! Am Mittwoch wurde der Kinder-Killer von Herne für seine Bluttaten zur Höchststrafe, lebenslanger Haft, verurteilt. Noch vor der Urteilsverkündung meldete sich die Mutter des 20-jährigen Mörders zu Wort und sagte ihrem Sohn ein böses Ende voraus: „Im Gefängnis werden sie ihn umbringen, wenn er sich nicht vorher selbst umbringt. Er hat keine Zukunft mehr!“

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Ferdinand von Schirach: Strafe, hier der LINK dazu.

15-Jähriger gestand Tötung von Mädchen

Die 14-Jährige war am Mittwoch erstochen worden.
Der gewaltsame Tod einer 14-Jährigen in Berlin scheint aufgeklärt – ein 15-Jähriger aus dem Bekanntenkreis hat gestanden, das Mädchen erstochen zu haben. Das teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Warum der deutsche Staatsangehörige die 14-Jährige demnach umbrachte, sei aber noch unklar.

Die Mutter der Jugendlichen hatte sie am Mittwochabend mit schweren Verletzungen in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen gefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten den Tod des Mädchens nicht mehr verhindern.

Die Polizei ermittelte im persönlichen Umfeld des Opfers. Am Sonntagmorgen nahmen Ermittler dann den 15-Jährigen in der Wohnung seiner Eltern fest. Über Stunden wurde er am Sonntag vernommen.

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„Ich schaue immer, ob ich verfolgt werde“

Messerattacke vor Innsbrucker Supermarkt

Polstermord: „Ich tötete sie aus Liebe“

Angeblich aus Liebe getötet, obwohl bei der Frau laut Obduktion keine Krankheit gefunden wurde. Er hat sich eingeredet sie sei krank und Sie litt angeblich an Depressionen. Sie kann aber nicht mehr für sich sprechen.

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Neue Reality-Show will Menschen zum Mord bewegen

Wer dachte, das Fernsehen hat mit Formaten wie „Naked Attraction“, „Dschungelcamp“ und Co. schon jegliche Grenze des guten Geschmacks überschritten, der wird nun eines Besseren belehrt: Denn Netflix will mit seiner neuen Reality-Show „The Push“ Menschen zu schockierenden Taten bewegen – sogar zum Mord.

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Enthaupteter Mann auf Friedhof gefunden

Mutter getötet: Einweisung in Anstalt beantragt
Die Staatsanwaltschaft hat bei einem 45-Jährigen aus Bischofshofen (Pongau), der seine Mutter erschossen und dann in einer Jauchegrube versenkt haben soll, die Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher beantragt.

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Mord an dreifacher Mutter: 20 Jahre Haft für Täter

Auch dieser Mörder, war ein selbst ernannter Erlöser.

Tödlich endete im Sommer des Vorjahres der Pärchenabend eines gelernten Bäckers und seiner Lebensgefährtin (31). Im Streit erstach er sie in Anwesenheit ihrer beiden Kinder in der Grazer Wohnung mit einem Brotmesser. Die Geschworenen verurteilten ihn zu 20 Jahren wegen Mordes – nicht rechtskräftig.

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Quelle
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