Grünen Urgestein Gabriela Moser ist verstorben

Wahlkampfauftakt der Grünen zur Nationalratswahl 2013 in Österreich
Wahlkampfauftakt der Grünen zur Nationalratswahl 2013 in Österreich | By Manfred Werner - Tsui (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Voggenhuber bestürzt über Tod Gabriela Mosers

Sie soll schwer krank gewesen sein, was kaum einer aus der Öffentlichkeit wusste.
Natürlich sind jetzt viele nicht nur überrascht sondern auch bestürzt

Frau Gabriela Moser war im 64 Lebensjahr. Und immer mit voller Kraft bei ihrer Partei.

Hier ein weiterer Bericht

Initiative 1Europa-Spitzenkandidat Johannes Voggenhuber trauert um politische Weggefährtin.

Johannes Voggenhuber zeigt sich vom Tod Gabriela Mosers tief betroffen: „Sie war mir nicht nur eine liebe und nahe stehende Kollegin. Sie war eine herausragende Politikerin: Ganz und gar der Sache verpflichtet folgte sie unbestechlich und unbeirrbar ihren Überzeugungen – nach Innen und nach Außen. Die Bescheidenheit, mit der sie ihre Person selbst in ihren größten Erfolgen hinter die Sache stellte, rang selbst politischen Gegnern größten Respekt ab. Mein Beildeid und Mitgefühl gilt in dieser Stunde der Familie, Angehörigen, Freundinnen und Freunden von Gabriela Moser.“

FPÖ-Klubobmann Dr. Walter Rosenkranz: “Bin tief betroffen vom Ableben Gabriela Mosers”

“Parlamentarismus verliert eine Vorkämpferin der Demokratie”

Tief betroffen vom Ableben der ehemaligen Abgeordneten zum Nationalrat der Grünen Dr. Gabriela Moser zeigt sich auch der Klubobmann des Freiheitlichen Parlamentsklubs NAbg. Dr. Walter Rosenkranz: „Gabriela Moser war eine große Streiterin für die Umwelt und gegen Korruption. Im Eurofighter-Untersuchungsausschuss I und im Korruptions-Untersuchungsausschuss, bei dem ich sie auch als Obmann ablöste, lernte ich sie als sehr korrekte, in der Sache unnachgiebige Aufdeckerin kennen. Abgesehen von ihrer Arbeit in den Untersuchungsausschüssen zählte sie auch sonst bei ihrer parlamentarischen Arbeit zu den fleißigsten Abgeordneten im Hohen Haus und war auch über die Parteigrenzen hinaus allerorten geachtet und geschätzt. Mit ihrer Arbeit hat sie die Demokratie in Österreich vorangebracht. Mit ihrem Tod verlieren nicht nur die Grünen, sondern der österreichische Parlamentarismus insgesamt eine Vorkämpferin der Demokratie.“

Quelle

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