HC Strache: Afghanischen Messerstecher mit der ersten Hercules abschieben

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Importierte Gewalttäter nicht länger bei uns durchfüttern

Die FPÖ bringt es auf den Punkt: In Nizza war der Täter nicht nur Tunesier mit Aufenthaltsgenehmigung, sondern auch Polizeibekannt, wie so oft.

Viel zu lange wird zugesehen. Die Bilder von Flüchtlingen gehen um die Welt. Doch auch dieses Bild wird um die Welt gehen. Das kleine tote Kind mit der Puppe daneben. Gestorben durch einen Terroristen der sich wieder einmal als Flüchtling in ein Land wie Nizza eingeschlichen hat.

Dieses Bild, was mittlerweile auf Twitter, Facebook und in den Tageszeitungen ist, soll nicht nur um die Welt gehen, es muss alle aufwecken die schlafen und meinen: „Wird schon nichts geschehen“.

„Wer eine wehrlose Frau derart brutal niedermetztelt, hat selbstverständlich sein Recht verwirkt, in der Bundeshauptstadt weiter auf unsere Kosten zu leben und um hunderttausende Euro aus dem Steuertopf im Gefängnis durchgefüttert zu werden“, stellt der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache nach dem unfassbaren Gewaltexzess eines afghanischen Asylanten in einer U6-Station fest. „Solche Gewalttäter dürfen keine Minute länger im Land bleiben als unbedingt notwendig. Zudem zeigen derartige Wahnsinnstaten, dass die fast ausschließlich importierte Kriminalität in Wien 2.000 zusätzliche Polizisten -darunter eine 450-köpfige Truppe für die Überwachung der öffentlichen Verkehrsmittel und Stationen – sowie eine kommunale Sicherheitswacht zur Entlastung der Exekutive notwendig macht“, so Strache.

Das sagte Strache gestern in der Apa, heute der Anschlag.