Holocaust eine schreckliche Zeit verbunden mit viel Machtmissbrauch

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Wie konnte etwas so schreckliches geschehen?
Nun es war verbunden mit viel, viel Machtmissbrauch.

Der erste Weltkrieg, brachte schon unbeschreibliches Leid. Hier können sie interessante Bücher dazu bestellen, aus dem Fachhandel. Man kann sich auch sehr gut im Internet informieren.

Machtmissbrauch führt in die Dunkelheit von Körper, Geist und Seele.

Diesen Machtmissbrauch, gab es auf beiden Seiten: Hass auf die Juden. Die Juden mit ihrer Kultur, die viele nur hassten, weil diese auch bei uns gelebt wurde. Juden sind nicht nur Opfer.

Schauen wir, die Juden heute an, schauen wir was ihnen mit Hilfe der Amerikaner gelungen ist. Machtmissbrauch auch heute. Hass spiegelt, diesen ganzen Wahn auch heute.

Fanatische Religion, begleitet dies alles. Der Kampf unter denen, die Frieden verbreiten wollen und anderen die Schuld geben wollen. So leicht kann es denen nur gemacht werden, weil sie nicht wissen, auch Israel ist für Genozide verantwortlich.

Im Internet und Fachbüchern findet man sehr viel Information darüber. Auch Israel sagt: “Dieser Genozid ist nicht wahr”!

” Es gibt im Jüdischen und Christlichen einen Spruch: “Wer ohne Schuld ist werfe dem ersten Stein. Nun, wenn ich ohne Schuld bin, werfe ich nicht den ersten Stein. Doch uns Österreicher immer mehr zu demütigen, ist auch nicht meine Sache.

Es war ein großes Verbrechen (Holocaust) in Worten kann man es nicht schildern. Es waren tiefe Verbrechen durch Machtmissbrauch. Und wir alle sind angehalten, so etwas nie wieder geschehen zu lassen. Doch auch, über die Verbrechen heute oder früher Zeiten, nicht den Mantel des Schweigens darüber zu legen.

Ausgerechnet ein Jude:

Mord an Jörg Haider – Friedman bringt Anzeige bei der StA Wien ein.

Erstmals Ermittlungen wegen Mordes nach §75 des Strafgesetzbuches

Der ehemalige Oberrabbiner Moshe A. Friedman hat am 12.11.2019 eine Anzeige bei der StA Wien eingebracht, in welcher er konkrete Angaben zum Mord an Dr. Jörg Haider macht. Bei der Anzeige legte er sein Buch „Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider“ vor, in welchem Friedman belegt, daß Jörg Haider nicht durch einen Unfall ums Leben kam.

Bei der Sachverhaltsdarstellung gegenüber der Staatsanwaltschaft ging Friedman auf einige hochbrisante Details ein, welche in weiteren Einvernahmen detailliert behandelt werden sollen.

Es wird nun erstmals Ermittlungen nach §75 des Strafgesetzbuches – Mord geben. Friedman macht in seiner Anzeige genaue Angaben zu den Tätern.

Gespannt darf man sein, wie nach den vorliegenden Erkenntnissen und nunmehr laufenden Ermittlungen die StA Klagenfurt argumentieren wird. Diese hat ja gebetsmühlenartig eine Wiederaufnahme des Verfahrens abgelehnt, da ohnehin alles in der Sache Haider ermittelt sei. Auch wird der Frage nachzugehen sein, warum die StA Klagenfurt nicht in Richtung Mord ermittelt hat.

Fragen nach Unterdrückung von Beweismaterialien werden neu aufgerollt und behandelt werden müssen, z.B. wer gab den Auftrag zur Vernichtung der Haider-Blutproben, wer gab den Auftrag zu Einbalsamierung seines Leichnams?

Das BZÖ Kärnten hat in einer Vortragsserie in der ersten Jahreshälfte 2019 viele Fragen zum Tod von Jörg Haider aufgeworfen, die bis dato unbeantwortet geblieben sind, siehe https://www.youtube.com/watch?v=bu14-iYwxXk

Das BZÖ Kärnten begrüßt die wichtige Initiative des Herrn Moshe Friedman und wird sich der Anzeige des Herrn Friedman und nachfolgenden Verfahren als Privatbeteiligter anschließen.

Weitere Infos: https://www.bzoe-kaernten.at/der-rabbi-der-mossad-und-der-mord-an-joerg-haider-moishe-a-friedman/#iLightbox[gallery1855]/0

Gegen den Hass kann nur eines helfen: Fremde Kulturen dürfen hier nicht die Mehrheit sein. Nur dies kann helfen. Die Kurden kämpfen um einen eigenen Staat. Wir, so sagt die FPÖ werden regelrecht ausgetauscht unser Volk gegen dem Islam und Judentum. NEIN:

FP-Hofer warnt vor schleichender Islamisierung.

Religion der Unterwerfung und der Intoleranz darf keine Mehrheit in Österreich bekommen.

Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich wünscht sich in einem Interview mit der „Presse am Sonntag“ eine große Moschee für jedes Bundesland. „Das ist ein Wunsch, der einmal mehr aufzeigt, dass es in unserem Land eine schleichende Islamisierung gibt. Dieser Entwicklung müssen wir entschieden entgegentreten. Der Islam ist nicht Teil unserer Geschichte und unserer Kultur – und wird das auch nie werden“, unterstreicht FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer. Der politische Islam sei ein System der Unterwerfung und der Intoleranz.

Immer wieder komme es in moslemisch geprägten Ländern zur Verfolgung von Christen. Es wäre daher das falsche Signal, in Österreich des roten Teppich für Moscheen auszurollen, bekräftigt Hofer. Die Islamisierung sei in Österreich nicht zuletzt aufgrund der Flüchtlingswelle von 2015 bereits weit fortgeschritten. In manchen Wiener Schulen liege der Ausländeranteil bei über 90 Prozent. Ein Fünftel aller Wiener Kinder besuche daher Privatschulen. „Ich möchte nicht, dass Österreich ein Land wird, wo der Islam eine Mehrheit hat. Daher müssen wir unsere Grenzen jetzt schützen, denn über die Balkanroute drängen bereits wieder zigtausende Migranten – überwiegend junge Männer im wehrfähigen Alter – in Richtung Mitteleuropa. Wenn die türkis-grünen Regierungsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden, droht eine Politik der offenen Grenzen und eine Renaissance der Willkommenskultur – mit schlimmen Folgen für unser Land“, hält FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer abschließend fest.

FPÖ-Darmann: „Brauchen keine Kasernen und Soldaten des Islam in Österreich“

Eine klare Absage erteilt der Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Klubobmann Mag. Gernot Darmann einem weiteren Vordringen des Islam in den öffentlichen Raum in Österreich, wie es der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ümit Vural verlangt. Vural fordert laut heutigen Medienberichten in jedem österreichischen Bundesland eine Großmoschee.

„Parallelgesellschaften, der politische Islam und Radikalisierungstendenzen haben in unserem Land keinen Platz. Daher ist dringend eine Novellierung und Verschärfung des Islamgesetzes erforderlich, jedoch sicher keine Notwendigkeit gegeben, dem in Europa gefährlich aktiven politischen Islam mögliche weitere Spielwiesen durch Großmoscheen zu eröffnen, so Darmann.

Dass Moscheen einen Herrschaftsanspruch signalisieren, mache ein bekanntes Zitat des türkischen Staatschefs Tayyip Erdogan klar. Dieser hatte wörtlich erklärt. „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
„Wir brauchen in Österreich weder Kasernen noch Soldaten des Islam“, so Darmann.

Er sieht die aktuelle Forderung auch im Zusammenhang mit einem geplanten und in der heimischen Bevölkerung massiv umstrittenen Moscheebau in Klagenfurt-St. Ruprecht. Betrieben wird dieser von einem Verein der den Namen eines blutrünstigen ehemaligen osmanischen Feldherren trägt: Gazi Husrev hat seinerzeit Blutbäder in christlichen Städten angerichtet. Auch dieses aktuelle Projekt einer Großmoschee unter einem solchen radikalen Omen wird seitens der FPÖ-Kärnten strikt abgelehnt und die SPÖ-Bürgermeisterin für ihr Drüberfahren über die örtliche Bevölkerung in Ihrer Funktion als Baubehörde massiv kritisiert“, betont Darmann abschließend.

Heftige Diskussion über die „Feinde der Muslime“

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