Ibiza U- Ausschuss und alles zahlt wohl der Steuerzahler

pixabay, zib

Steuergeld, Schulden, Millionen für den U – Ausschuss.

Was der wohl kostet? Steht eh im Kleingedruckten, muss man nur danach suchen.

Auf alle Fälle, was ist dabei herausgekommen?

Die verschiedenen Medien schreiben, einiges.

Zum Beispiel Quelle, Zitat, Kronen Zeitung:

Wolfgang Pöschl hat am Freitag seinen Entwurf für einen Abschlussbericht an die Parlamentsdirektion und die Klubs übermittelt. Er ortet ein „gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis“, das zwischen der früheren türkis-blauen Regierung und dem Novomatic-Konzern entstanden sei, auch wenn ein konkreter Deal nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnte.

Abschlussbericht zum Ibiza-U-Ausschuss ist da 870 Seiten lang!

Nun ist schon ein interessantes Buch. Die Bibel hat rund 200 Seiten mehr.

Standard: Causa Postenschacher: Pröll blitzte mit Einstellungsantrag ab

KURIER: U-Ausschuss: Verfahrensrichter legte 870-seitigen Bericht vor

ORF: Causa Casinos: Untreueverdacht gegen Pröll bleibt aufrecht

Das sind Aktenvermerke, mehr ist nicht rausgekommen, es wird vergessen werden und die Kosten trägt wie so oft der Steuerzahler.

Es gibt da einen Spruch, aber lassen wir Bilder sprechen.

Auf kaum jemanden werden diese Aktenvermerke Auswirkungen haben. Außer auf den Steuerzahler/Innen.