Im Regierungsprogramm stehen große Worte: Menschenrechte – Existenzsicherung

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Existenzsicherung zu gewährleisten, ist für Türkis/ Grün besonders wichtig.

Dazu zählen auch die Menschenrechte. Die Präambel dazu, ist ganz oben im Regierungsprogramm.

Worte müssen Taten folgen, genau dies ist vielen in der Bevölkerung vor allem in der Politik immer wieder abgegangen.

Deshalb, es soll nicht unbedingt ein bedingungsloses Grundeinkommen geben. Aber ein Grundeinkommen, sollte jeder Österreicher bekommen, keiner sollte hungern, frieren, wohnungslos sein müssen.

Teilhabe am Erwerbsleben. Hier hat man schon viele Existenzen zerstört. Wirte wie andere, mussten aufgeben oder es geschah noch viel mehr.

Keiner ist bei uns je vergessen:

Die Bundesregierung bekennt sich zum
Prinzip der Armutsbekämpfung und nimmt  ihre Verantwortung wahr, die  Möglichkeiten zu schaffen, ein eigenständiges und wirt-schaft lich unabhängiges Erwerbsleben führen.

So viele Existenzen ruiniert, hier mehr dazu

 Ein gerechter Lohn ist die Basis, dass Menschen ein gutes Leben führen können.
Es gibt derzeit Bereiche in der österreichischen Wirtschaft, in denen Löhne gezahlt werden, die unter den niedrigsten Kollektivvertragslöhnen der gewerblichen Wirtschaft liegen. Erforderlichenfalls kann dieser Lückenschluss
auch auf anderem Wege erfolgen. (z.B. durch das Bundeseinigungsamt). Auch im
Bereich der bestehenden Kollektivverträge gibt es Fälle, in denen die Löhne bereits seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr angehoben wurden. Wenn eine sozialpartnerschaftliche Einigung zur Lösung dieses Problems nicht zustande kommt, soll die Möglichkeit geschaffen werden, eine Entscheidung durch das  Bundeseinigungsamt herbeizuführen.

Nur gerechter Lohn schafft gerechte Arbeit.

Unsere Sozialpartnerschaft ist mehr als geschwächt. Wir brauchen eine starke neue Basis. Die Sozial gerecht arbeitet, die SPÖ hat eine Abrechnung wie nie bekommen. Und nichts daraus gelernt.

Das Sozialsystem ist daher als Schutzsystem zu begreifen und soll Erwerbsteilhabe fördern und unterstützen. Ziel ist sowohl die soziale Absicherung von durch Armut betroffenen Menschen als auch die Möglichkeit der Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ohne Ausgrenzung und Diskriminierung.

Das SOS Kinderdorf zum Thema

Politik muss ganz nah an den Menschen sein.