Immer mehr Verbrechens Opfer klagen die Republik

Foto: pixaby mon zib

Sie war erst im Teenageralter, als Sie ihr Ex-Freund mit 50 Messerstichen niederstach, der eigentlich im Gefängnis sein sollte?

Heftige Verletzungen bereits vor der schrecklichen Tat: Anzeige und als Opfer, sah Sie sich als Täterin vor der Polizei. “Sie spotteten über mich, sagten, warum ich die Beine nicht breit machte, dann wäre er friedlicher gewesen”!

Viele haben zu Recht kein Vertrauen in diesem Rechtsstaat.

Weinend rannte ich damals, damals vor einem Jahr nach Hause.

Da stand er schon und stach wie von Sinnen auf mich ein. Ein Stich hat der jungen Frau den Augapfel durchstochen. 11 Jahre bekam der Täter und Sie muss sich bis heute vom Rechtsstaat schützen, hat jetzt die Republik geklagt, weil diese Farce für Sie nicht mehr zu ertragen ist.

Viele andere haben keine Chance den Rechtsstaat, Republik zu klagen, sie wurden ermordet.

Wie erst kürzlich dieser Fall: Auch er hatte Betretungsverbot und Annäherungsverbot, trotzdem erstach er die zweifache Mutter.

Quelle, Zitat: Kronen Zeitung:

Mord nach Scheidungs-Streit: „Es ist schrecklich“

Sie redeten über Scheidung – dabei ist die Auseinandersetzung eskaliert. Kurz danach hat er die Tat gegenüber der Polizei gestanden – er hat sogar zuvor noch ein Kindermädchen organisiert.

Quelle, Zitat, oe24:

Zweifache Mutter (22) in Wohnung erstochen

Mann tötete Freundin (22), als Kinder nebenan schliefen