In Berndorf an der Triesting wurde ebenfalls ein Bub von einem Rottweiler schwer verletzt

AlexanderStein / Pixabay

Sogar Thema hat über diesen Fall berichtet.

Hunde Haltungs Gesetz wird massivst erschwert. Nur ein Vorfall der Hund ist weg. Beissen ist mit Vorfall nicht gemeint.
Regelmäßige Psychologische Untersuchungen von Herrl/ Frauchen und Hund. Kosten dafür muss der Halter tragen.

Beisst der Hund jemanden, muss jeder Hundehalter mit einer mehr als empfindlichen Strafe rechnen. Nicht einmal Auto fahren darf dieser dann mehr.

Einem 75 jähriger Hundebesitzer, war sein Hund ausgekommen und biss einem Buben beim Spielen.

Der Bub wurde schwerst verletzt und hat auch mit den Seelischen Verletzungen zu kämpfen.

Der Bürgermeister der Stadt reagierte aber schnell: Was die BH macht?

Der Hundebesitzer scheint sich keiner Schuld bewusst zu sein, so kam es in Thema rüber. Wie die meisten Hundebesitzer: „Der macht ja nichts“! Die sind genau so unberechenbar wie der Hund selbst. Sind sich ihrer Verantwortung nicht wirklich bewusst.

Der einzige der wirklich sehr gut reagiert hat, ist der Bürgermeister von Berndorf an der Triesting. Bravo.

Rottweiler biss Bub: Stadt engagiert Security-Dienst

Immer wieder sieht man Hunde frei umherlaufen, nicht nur in Berndorf. Immer wieder sieht man Leute hochnäsig mit Hunden gehen, die diese nicht halten könnten, weil diese ihn über den Schädel  wachsen.

Immer wieder merkt man auch wie Verhaltensgestört die an der Leine sind und hinter der Leine. Aber nach dem Motto: „Wird scho nichts passieren und wir sind eh alles Freunde geht es so weiter.

Danke noch einmal an Berndorf. Ich hoffe dieser Hundebesitzer muss den Buben viel Schmerzensgeld und Therapiekosten zahlen. Weil Einsicht merkt man bei dem nicht.

Hier der ganze Artikel: Wir wünschen dem Kind und der Familie das allerbeste und hoffen das, hier das Gericht ein gerechtes Urteil spricht.

Manche Hundebesitzer sind nicht zu retten und die Bestien auch nicht, die diese heran züchten.

Angeblich gab der Hundebesitzer den Hund freiwillig ab. Ein neuer Besitzer für den Hund soll gefunden sein? Aber was man am Gericht daraus mag und wer der selbstgewählte „Hundeprofi“ ist, dem natürlich das nicht passieren kann, weil so ein „Profi“! Ein Hund was derart zu beisst muss eingeschläfert werden.

Bis ihm auch was geschieht und ein unschuldiger vielleicht nicht nur schwer verletzt wird. Schluss mit lustig.

WARIS und seine Eltern und Großeltern klagen an.