Journalistische Start-Ups: Mit Inhalten Geld verdienen

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Vor welchen Schwierigkeiten stehen journalistische Start-Ups in Österreich?

Die "Redaktion" eines typischen Bloggers - doch damit allein ist kein Geld zu machen - oder doch?  | <a href="http://pixabay.com/users/kpgolfpro/">kpgolfpro</a> / Pixabay
Die “Redaktion” eines typischen Bloggers – doch damit allein ist kein Geld zu machen – oder doch? | kpgolfpro / Pixabay

Mit journalistischen Inhalten in einer digitalisierten Medienwelt Geld zu verdienen, ist aufgrund der ausgeprägten Gratiskultur kein einfaches Unterfangen. Trotzdem haben sich auch in Österreich in den letzten Jahren einige neue Unternehmen im Journalismus gegründet. Wie sehen sie ihre Zukunftsperspektiven? Vor welchen Schwierigkeiten stehen journalistische Start-Ups in Österreich? Was können etablierte Medienhäuser von ihnen lernen?

Podium:

  • Jürgen Peindl von “Die Meinungsmacher”
  • Florian Skrabal, Redakteur Dossier.at
  • Yvonne Widler, MA, Redakteurin NZZ.at
  • Mag. Stefan Kaltenbrunner, Chefredakteur “Datum”
  • Mag. Gerlinde Hinterleitner, Geschäftsführerin “DerStandard.at”

Moderation: Johannes Bruckenberger, stv. Chefredakteur, APA

Zeitpunkt: 11.5.2015, 18:30 – 20:00 Uhr
Ort der Veranstaltung ist der Management Club, Kärntner Straße 8, 1010 Wien

Diese Information stammt vom Friedrich Funder Institut (FFi), es bildet Journalisten und Medienarbeiter aus und betreibt angewandte Forschung.  Außerdem bietet man dort sehr günstige Kurse an!
Kontakt: Dr. Saskia Dragosits: sekretariat@ffi.at


Meine Meinung dazu:

Jenes Institut befasst sich mit wirklich brisanten Themen, man spricht Dinge an die aktuell und praxisbezogen sind. Mir fiel vor allem das Wort “Gratiskultur” in obigen Text auf und dieses kleine Wort steht für einen gigantischen Umbruch in der Medienlandschaft. Etwas das dich seit langem einschleicht und von div. Medien-Konzernen ausgenutzt wird um damit auch zu zeigen wie man Journalisten aushungert.

Diese Entwicklung kann nicht zu einer Qualitätssteigerung der Berichterstattung führen sondern zwingt etliche dazu günstige Publikationsformen zu finden.
ZB.: Ein BLOG ist zwar schnell installiert, aber es zu einem übersichtlichen und informativen Medium auszubauen ist viel Arbeit. Es zu vermarkten auch und mit dem Content Geld verdienen geht nur wenn man anders als die anderen schreibt.

zeitimblick.info ist anders, wir schreiben mit kritischen Blick auf die Zeit, wirklich unabhängig und wir haben eine eigene Meinung! Wer andere Ansichten hat kann dies gerne hier kundtun, hier antworten die Autoren noch selbst.