Kern für Kürzung der Familienbeihilfe

Bundeskanzler Christian Kern und HC. Strache | Foto Kern: SPÖ Presse und Kommunikation Lizenz / Quelle / Foto Strache: Franz Johann Morgenbesser Lizenz / Quelle / mon: zib
Christian Kern und Vize - Kanzler HC. Strache | Foto Kern: SPÖ Presse und Kommunikation Lizenz / Quelle / Foto Strache: Franz Johann Morgenbesser Lizenz / Quelle / mon: zib

Betrifft Kinder im Ausland.

Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern spricht sich dafür aus, die Familienbeihilfe für Kinder, die nicht mit ihren Eltern nach Österreich gekommen sind, auf das lokale Niveau zu reduzieren. Umsetzen könne man dies freilich nur im Einvernehmen mit den anderen EU-Staaten, erklärte er in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (Sonntag-Ausgabe).

Kern betonte nun in der „Kleinen Zeitung“: „Ich bin dafür, die Familienbeihilfe für Kinder, die nicht mit den Eltern nach Österreich gekommen sind, auf das lokale Niveau in Bulgarien, Rumänien und Ungarn zu reduzieren.“

Der Weg den die FPÖ schon lange gehen will, wird nun gegangen?

Ist es die Angst, es fallen sonst die nächsten Wahlergebnisse ins bodenlose?

Ist es die Angst, die Wahlen könnten wirklich im Mai 2017 stattfinden und ein HC Strache könnte danach Bundeskanzler sein?

Dann würde es gar kein Kindergeld mehr ins Ausland geben, wenn ein HC Strache Bundeskanzler ist, soviel steht wohl jetzt schon fest.