Mord und Mordversuch – Afghane sticht Hausbewohner nieder und flieht mit dessen Auto

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Zuerst hat er seinen Betreuer lebensgefährlich verletzt!

Skandal unbeschreiblichen Ausmaßes kommt ans Licht!

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Betreuer weiter in akuter Lebensgefahr

Messer-Täter schon viermal im Visier der Polizei

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Trotz negativen Asylbescheid, hatte der Mann eine eigene Wohnung und wohnte laut oe24 gar nicht in der Asylunterkunft. Und er arbeitete auf der Gemeinde! Was aber, alles andere als noch erduldbar ist, der Mann lief schon vorher Amok.

Flucht mit gestohlenem Pkw
Mit dem gestohlenen Pkw setzte der Verdächtige dann die Flucht fort. Die Alarmfahndung hatte aber gegen 21.30 Uhr Erfolg. Der 33-Jährige wurde von der Polizei gefasst und festgenommen. In der Zwischenzeit war bekannt geworden, dass der Mann zumindest schon einmal negativ aufgefallen war. Wie der Bürgermeister von Leopoldschlag Hubert Koller (ÖVP) – zu jener Gemeinde gehört die Ortschaft Wullowitz – berichtete, hatte der Afghane heuer im Juli im Zuge einer Führerscheinprüfung offenbar überreagiert: Er legte dabei auf dem Übungsplatz eine wilde Rennfahrt hin, offenbar um sein Können zu beweisen. Ansonsten sei der Mann, der gelegentlich für die Gemeinde beim Bauhof gearbeitet habe, jedoch nicht aufgefallen.

Motiv geklärt
Das Motiv des Mord-Verdächtigen Afghanen ist inzwischen geklärt. Auslöser der schrecklichen Bluttat im Asylheim soll ein Streit um einen Job gewesen sein. Der Mann dürfte jedenfalls nicht dort, sondern in einer privaten Wohnung mit seiner Lebensgefährtin und den zwei gemeinsamen Kindern gelebt haben. Warum er sich dennoch am Montag in der Unterkunft aufhielt und den 32-jährigen Betreuer mit einem Messer lebensgefährlich verletzte, war vorerst unklar.

Nur rund 300 Meter Luftlinie vom ersten Tatort entfernt, soll der mit einem Fahrrad Geflüchtete dann in der Garage eines Bauernhofes einen Landwirt in der Nähe von dessen Auto erstochen haben und dann mit dem Fahrzeug davon gefahren sein. Über die Tatwaffe war nur bekannt, dass sie nicht ident mit jener war, die im Asylwerberheim verwendet wurde. Beide wurden bisher noch nicht sichergestellt.

Skandal ohne Grenzen.

Können sie sich erinnern: WIr haben berichtet, Afghane drehte bei Fahrschulprüfung durch!

Der Mann durfte gar nicht in Österreich sein? Die Aufenthaltsgenehmigung war negativ. Hatte er trotzdem den Führerschein bekommen? Auch wenn er durchdrehte? Werden Ermittlungen noch mehr ans Licht bringen? Oder macht man alle mundtot?

Update: Der mutmaßliche Täter wurde in LINZ festgenommen. Der Bürgermeister des Ortes: “Er arbeitete in der Gemeinde, ist seit 2015 im Land und vor 3 Monaten hatte er schon einen Ausraster (Kleinen Amoklauf) meinte der Bürgermeister.

Die Leute verlangen die sofortige Versetzung des Asylheimes.

Danach flüchtete der Flüchtling aus der Asylunterkunft und erstach einen Mann, der gerade in sein Auto steigen wollte, der Mann starb noch am Tatort.

Achtung der mutmaßliche Täter ist noch auf der Flucht.
Es kann sein, dass er ein weiteres Fahrzeug stehlen will, weil dieses am Tatort entwendete bereits bekannt ist.

Hier der Polizeibericht: Ein 33-jähriger afghanischer Staatsbürger steht im Verdacht am 14. Oktober 2019 gegen 14:30 Uhr einen 32-jährigen Betreuer einer Flüchtlingsunterkunft im Bezirk Freistadt mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Anschließend flüchtete der Täter mit dem Fahrrad. Der 33-Jährige dürfte in der Folge dem 63-jährigen Bewohner eines nahegelegenen Hauses mit einem spitzen Gegenstand tödliche Verletzungen zugefügt und dessen Fahrzeug, Citroen C3, mit dem amtlichen Kennzeichen FR-640K, geraubt haben. Das Einsatzkommando Cobra, Polizeidiensthunde, der Polizeihubschrauber und sämtliche Polizeistreifen stehen im Einsatz. Eine Alarmfahndung wurde ausgelöst. Sachdienliche Hinweise zur gesuchten Person, bzw zum Fahrzeug an jede Polizeidienststelle bzw. an den Polizeinotruf 133.

Falls erreichbar, siehe Vorbericht.

Hier ein weiterer Bericht

Toter, Schwerverletzter bei Messerattacken in OÖ!

Das schreibt die Kronen Zeitung.

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Quelle