Mückstein starke Ansprache Männergewalt

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Mückstein: „Der Mann trägt zu 100% die Verantwortung, wenn er einer Frau Gewalt zufügt, hier gibt es keinen Spielraum, keine Interpretation.

Keinen Millimeter, wenn andere sagen: „Vielleicht hat die Frau doch ein bisschen Schuld, ist dies an Frechheit nicht mehr zu unterbieten, dass Gesetz setzt dem nun einen Schlussstrich, so Mückstein.

Der Mann kann nicht mehr darauf hoffen, dass er einen Straferlass wie es bis jetzt war bekommt, weil er der Frau eine Mitschuld gegeben kann. Wie es bis jetzt war, manche kamen gar nicht in Haft. Konnten ihre Frau krankenhausreif schlagen und wie in dem traurigen Fall, wo die Frau nach dem Krankenhaus heim ging und der Täter wieder kam und seine Tat vollendete und die Frau erwürgte. So etwas darf nie wieder geschehen Mückstein, auch keine Hafterleichterung oder Kuschelkurse in diversen Hilfstellen für die Männer, dass wird unterbunden.

Nächste Fälle nach den schrecklichen Taten an Frauen.

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Völlig aus dem Ruder gelaufen ist ein Familienstreit am Samstagnachmittag im Wiener Bezirk Favoriten: Ein 18-Jähriger hatte mit seinem 55 Jahren alten Vater eine derart lautstarke Auseinandersetzung geführt, dass die Polizei alarmiert wurde. Als die Beamten eintrafen, entdeckten sie eine am Boden liegende Frau.

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So etwas braucht kein Mann mehr sagen, es führt nicht mehr zur Hafterleichterung oder gar Haftentlastung wie es bis jetzt war, geht es nach Mückstein und der Regierung.

Nach der Tat zählen solche Ausreden nichts mehr. 100% Schuldfähig ab jetzt für solche Männer.

Er habe sich „verraten und abgewiesen“ gefühlt, lautete die Begründung des heute 27-jährigen Maurers Andreas E., der 2019 in Kitzbühel seine Ex-Freundin Nadine, ihren Freund, ihre Eltern und den Bruder in einer Nacht mit einer Walther PPQ erschoss, bei der Gerichtsverhandlung in Innsbruck im vergangenen August. Er habe sich „in dieser Nacht von vielen Seiten verletzt gefühlt“. In ihrem Gutachten attestierte Kastner dem Täter „das Erschreckendste“: „Herr E. ist völlig normal.“ Der Prozentsatz der unzurechnungsfähigen Mörder, so Kastner, „befindet sich im minimalen Prozentbereich, das Argument greife nur bei „psychotischen Tätern“: „Bei den meisten Femiziden haben die Täter keine Vorstrafen außerhalb des Beziehungskontexts.“