Mutter wollte eigenen Sohn mit Griller umbringen Sie wollte auch selbst dabei sterben

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Sie hat ihren Sohn zum Grillen eingeladen: Er meinte ein schöner Grilltag komme jetzt. Doch es war ein perfider Mordplan.

Quelle, Zitat, oe24

Gerichtsverhandlung: Die Frau war angeklagt, ihren 14-jährigen Sohn und sich selbst mit Kohlenmonoxid vergiftet zu haben.
Beide überlebten nur knapp.

Die Pädagogin hatte laut Anklage im Sommer 2020 in ihrem Wohnhaus im Kinderzimmer einen provisorischen Holzkohlengrill in Betrieb genommen.
Die Frau und ihr 14 Jahre alter Sohn erlitten dabei schwere Rauchgasvergiftungen und überlebten nur knapp. Staatsanwältin Tanja Wohlgemuth bezeichnete das als versuchten Mord, sie wies auch darauf hin, dass die Angeklagte hunderte Internet-Suchanfragen zum Thema Suizid gemacht habe. Die Schwester der Kärntnerin hatte im August des vergangenen Jahres Alarm geschlagen, sie hatte befürchtet, die Angeklagte hätte sich etwas antun wollen. Als die Rettungskräfte eintrafen, waren Frau und Kind bewusstlos, sie wurden nach Graz ins Krankenhaus geflogen. Der Bub sei in akuter Lebensgefahr gewesen, sagte der medizinische Sachverständige

Urteil, 10 Jahre Haft nicht rechtskräftig.

Ein zweiter Fall: Sohn mit Messer in die Brust gestochen.

Quelle, Zitat; Kronen Zeitung:

Eigenem Sohn (9) Messer in die Brust gestochen

Eine 41-jährige Frau ist am Montag vom Landesgericht Eisenstadt in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden, weil sie im Juli 2020 ihrem neunjährigen Sohn ein Messer in die Brust gestochen haben soll. Sie habe sich in einem psychotischen Zustand befunden und versucht, ihr Kind mit einem Stich in die Brust im Bereich des Herzens zu töten, betonte der Staatsanwalt. Das Geschworenengericht stellte mit acht zu null Stimmen ihre Unzurechnungsfähigkeit fest.

In eine Anstalt eingewiesen.

Das Gericht sei zum Schluss gekommen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh sei, sie zu entlassen, und dass eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher zielführender sei, erläuterte Lückl bei der Urteilsverkündung. „Aber Sie sind auf einem sehr guten Weg. Ich bin guter Dinge, dass Sie sich dort sicher nicht über Jahre aufhalten werden“, sage sie. Das Urteil ist rechtskräftig.