Nepp: Islamisten-Demo vor französischer Botschaft muss verboten werden

Die Kronen Zeitung schreibt von verstörender Situation in Wien, samt Schüssen auf der Straße!

Demo-Wagen lässt „Schüsse“ durch Wien schallen

Verstörende Szenen haben sich am Sonntagmorgen im achten Wiener Gemeindebezirk abgespielt: Ein einzelner Wagen fuhr dort im Schritttempo durch die Gassen, aus einem Lautsprecher waren Schüsse und Gewehrsalven zu hören, dazu die Gebetsrufe eines Muezzin. Begleitet wurde der Wagen von zwei Polizeifahrzeugen. Viele Anrainer waren geschockt und fürchteten angesichts der jüngsten Ereignisse rund um den Anschlag in der Wiener Innenstadt, dass es erneut zu einem ähnlichen Vorfall gekommen sei.

Bürgermeister Ludwig muss sich sofort einschalten und auf Polizeiführung einwirken.

Der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, fordert ein Verbot der für heute geplanten Demonstration von radikalen Islamisten vor der französischen Botschaft in Wien. „Wenn nicht einmal eine Woche nach dem islamistischen Terrorangriff in Wien mit vier Todesopfern auch jene Personen mitten am Schwarzenbergplatz aufmarschieren, die das Gedankengut des Attentäters vertreten, dann ist das ein verheerendes Signal“, so Nepp, der darauf verweist, dass einer der Demoorganisatoren gewaltverherrlichende Postings auf seiner Facebook-Seite geteilt hat.

Nepp fordert SPÖ-Bürgermeister Ludwig auf, ebenfalls auf die Untersagung dieser Demonstration zu drängen und diesbezüglich auf die Polizeiführung einzuwirken. „Der Bürgermeister muss klarstellen, dass eine solche Islamisten-Demo auf Wiener Boden nicht toleriert wird und daher auch nicht stattfinden darf“, so der Wiener FPÖ-Chef.

Nepp: Eiltempo-Gemeindewohnung für Dschihadisten – das ist Ludwigs `Wien-Bonus´ in der Realität.

Sozialwohnung, Mindestsicherung, E-Card, AMS-Kurse, Betreuung – rot-grünes Wien schaffte Wohlfühlzone für Terroristen.

„Was sollen sich Wiener Jungfamilien denken, die seit Jahren vergeblich auf eine Sozialwohnung warten, wenn sie das lesen müssen“, so der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, angesichts der Berichterstattung über die Wohlfühlzone, die das rot-grüne Wien für den verurteilten (!) islamistischen Wien-Attentäter geschaffen hat. Am 11. Februar 2020 um eine Gemeindewohnung angesucht, zog er schon am 1.5. in den Gemeindebau ein – und das wohlgemerkt, nachdem er als verurteilter Dschihadist vorzeitig aus der Haft entlassen wurde. „In nicht mal drei Monaten zu einer 50 qm-Gemeindewohnung. Davon können echte Wiener nur träumen“, erinnert Nepp an die Warteliste, auf der zigtausende Wiener seit Jahren um eine Gemeindewohnung betteln müssen. Soll das etwa der viel gepriesene `Wien-Bonus´ des Bürgermeisters sein?

Nepp findet es unfassbar, dass die Stadt Wien offenbar alles getan hat, um einem verurteilten Terroristen, der nachweislich und bekannterweise die menschenverachtende Ideologie des IS verehrte, den Verbleib in Wien zu ermöglichen. „Gemeindewohnung, Mindestsicherung, dazu eine gratis E-Card und Betreuung durch verständnisvolle, von Steuergeldern hochsubventionierte Vereine – also das komplette Sorglospaket für eine nachhaltige Ansiedelung in Wien“, ist Nepp fassungslos.

Der Wiener FPÖ-Chef fordert von der künftigen Stadtregierung ein Umdenken und damit ein hartes Vorgehen gegen jede Form des politischen Islam. „Nach dem schockierenden Terroranschlag muss die Verhätschelung von radikalen Islamisten endgültig gestoppt werden. Diese Personen müssen aus dem Verkehr gezogen werden, damit sie das Leben der Wienerinnen und Wiener nicht länger gefährden können“, bekräftigt Nepp.

Österreicher sind keine unmündigen Schutzbefohlenen des ÖVP-Innenministers.

Gleiche Konsequenz und Beharrlichkeit wäre auch bei der Bekämpfung von realen Verbrechen wünschenswert.

FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer reagierte heute auf den Appell des ÖVP-Innenministers an die Bevölkerung, am Wochenende zuhause zu bleiben. „Diese unnötigen Appelle werden der österreichischen Bevölkerung nicht gerecht. Es braucht sicherlich keinen erhobenen Zeigefinger eines Herrn Nehammer, der den Eindruck erweckt, die Österreicher seien alles unmündige Schutzbefohlene. Ich verwehre mich auch dagegen, dass der Eindruck erweckt wird, als würde die überwiegende Mehrheit ständig irgendwelche Exzesse feiern. Das ist gegenüber steuerzahlenden und mündigen Bürgern eine Unverschämtheit“, kritisierte Amesbauer.

Zur Ankündigung von verstärkten Kontrollen durch die Polizei am bevorstehenden Halloween-Wochenende sagte Amesbauer: „Die verstärkten Kontrollen sind ebenfalls eine völlig unnötige Androhung. Diese Konsequenz und Beharrlichkeit würde ich mir auch wünschen, wenn es um Grenzschutz, die Abschiebung von straffälligen Migranten und die Ausweisung von bekannten Gefährdern geht. Das Augenmerk des Innenministers sollte mehr bei der Bekämpfung von realen Verbrechen liegen, anstatt die unbescholtene Bevölkerung mit solchen Ansagen ständig in ein schlechtes Licht zu rücken.”

WEGA-Chef: Wollten Attentäter „stören“

Rund 1.000 Streifenpolizisten und 140 WEGA-Beamte waren in der Terrornacht im Einsatz. WEGA-Chef Ernst Albrecht schilderte den Ablauf und die Taktik des Einsatzes. Es sei darum gegangen, Druck auf den Attentäter zu machen, ihn zu „stören“.

Polizeirazzia in Asylunterkunft im Burgenland

Wiener Wohnungsvergabe

„Nach zwei Jahren Warten habe ich dann aufgegeben“

Mindestsicherung und eine feine Wohnung im Gemeindebau – bevor Kujtim F. zu seinen Waffen griff, um eine blutige Spur durch Wien zu ziehen, ließ er sich sein Leben von den Steuerzahlern finanzieren. Die Bleibe in der Donaustadt erhielt der 20-Jährige im Rekordtempo. Zwei Monate und drei Wochen nach dem Ansuchen hielt er auch schon den Schlüssel in Händen – offenbar durch das sogenannte Jungwiener-Ticket. Unsere Leser sind empört und schildern ihre persönlichen Erfahrungen auf der Suche nach einer Gemeindewohnung. Einige gaben nach Jahren ohne Erfolg auf …

Betreuer über Attentäter: „Er war nie aufbrausend“

Attentäter radikalisierte sich in dieser Moschee

Behördenversagen um Wien-Terror: FPÖ erstattet Strafanzeige

Schwester von Opfer: “Muss nun Begräbnis organisieren”

Synagogen-Angreifer von Graz huldigt IS-Attentäter

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