Nicht nur Firmen lassen ihre Mitarbeiter im Ausland impfen

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Impfen, impfen, impfen, lautet das Motto auch an vielen Arbeitsplätzen.

Quelle, Zitat, oe24:

Erste Firma schickt Angestellte zum Impfen nach Serbien

Weil man zu lange auf die Impfungen warten muss, werden heimische Firmen jetzt selbst tätig.

Österreichs Impf-Programm kommt weiterhin nicht in die Gänge. Bisher wurden bei uns erst 1.306.162 Menschen gegen Corona geimpft, gerade einmal eine halbe Million bekam den vollständigen Impfschutz.

Viele Firmen wollen jetzt nicht mehr länger warten, bis ihre Mitarbeiter an die Reihe kommen, sondern werden selbst tätig. Der Salzburger Kranbauer Palfinger lässt Schlüsselkräfte jetzt auch im Ausland impfen. Wie die „Salzburger Nachrichten“ berichten, wurden 40 Mitarbeiter bisher in Serbien geimpft.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung:

Erster Großkonzern lässt jetzt in Serbien impfen.

40 Schlüsselarbeitskräfte hat der börsennotierte Salzburger Kranhersteller Palfinger nun in Serbien gegen das Coronavirus impfen lassen. Begründet wurde der Schritt mit einem Verlust von Aufträgen, da Mitarbeiter nicht vor Ort sein könnten. Zudem verwies man auf internationale Konkurrenten, die längst geimpft hätten.

Quelle, Zitat, HEUTE:

„Ich habe meinen Impftermin jetzt in Serbien gebucht“

Quelle, Zitat, oe24:

Serbien stoppt Impfung von Ausländern

Impftourismus nach Serbien boomt