Niemand kann Kapital aufbauen wenn dieser nicht für Leistung bezahlt wird

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Kika/Leiner – Gewerkschaft GPA: Benko verdient, Steuerzahler muss herhalten. Schaun wir uns genauer an, was hier läuft.

In einer Aussendung von der Gewerkschaft: Schwarzblaue Insolvenz-Reform bittet Steuerzahler zur Kasse. Ist dies wirklich so? Oder läuft hier schon im Hintergrund einiges mehr als schief?

Muss man erst Millionen Einkommen haben um überhaupt überleben zu können? Zum nachdenken? Wenn man diese Millionen nicht hat, verkauf und Schulden hinterlassen muss, So dass der neue gleich Insolvenz anmelden muss? Da macht nicht nur Schwarz/ Blau Fehler? Was da abgeht, wie man Betriebe vernichtet.

Und hier beginnt es: Den fleißigen wird zuviel weggenommen. Solange, bis es nicht mehr reicht. Oder man kann nicht erreichen, was verlangt wird!

Die Überregulierung trägt dazu ebenfalls bei. Transparenz, bis zum Zerbrechen. Tote Gebühren etc. Zuerst zahlen, bis man einen Cent verdient, gehen Jahre – Jahrzehnte ins Land? Österreicher werden durch viele Belastungen aufgefressen. Dazu trägt auch die SPÖ bei. Und Marxismus ist keine Lösung.

Auch hier liegt der Marxismus mehr als falsch: Ohne Kapital sind nur alle gleicharm. Ohne Kapital kein Wirtschaftsaufbau: Siehe Zitat, Quelle, Wikipedia. Und mit Sklaventum hat Kapital auch nichts zu tun, es braucht auch der Arbeiter.

So wird von manchen Firmen verlangt ein Einkommen von Millionen zu erwirtschaften, ansonsten droht man ihnen mit Mitarbeiterabbau, oder gar Schließung.

Wie sollen diese Firmen solche Einnahmen erreichen, von denen wir hier sprechen?

Acht bis 10 Millionen Euro sind oft nicht zu erreichen, wie der Standard im Fall Kika/ Leiner schreibt. Die Abgaben allein, vernichten diese Arbeitsplätze.

Verkauf: Mitarbeiter müssen gehen!

Wie es dazu kommen kann?

Sie konnten scheinbar das nötige Einkommen nicht mehr erwirtschaften?

Quelle, Zitat, ORF: Wegen großer finanzieller Schwierigkeiten will die Möbelkette kika/Leiner mehr als die Hälfte ihrer Filialen schließen, 1.900 Beschäftigte verlieren damit ihren Job. Das Unternehmen prüft derzeit alle Optionen, auch jene eines Insolvenzverfahrens.

Einkommen, Kapital: Wenn dies nicht erreicht werden kann, weil die Abgaben, sprich Steuern, Sozialversicherung, Pensionsversicherung zu hoch sind, schaut es traurig aus.

Die Katze beißt sich in den Schwanz.

Land hilft nach Kika-Schließungen

Wäre schwerer Fehler, wenn Arb…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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