Österreich ist mehr als Landkrimi wie Pregau und andere

Mord
Foto: pix und zib

Wieder soll eine Frau durch ihren Mann getötet worden sein?
Wieder soll sich dieser danach selbst gerichtet haben?

Das in der Realität, das andere wie Pregau ist Fiktion. Beides fließt aber immer wieder zusammen.

Pregau die vierteilige TV-Serie und ein Schluss, den man nicht spoilern mag: Aber so arg. Der Name Tom spielt bei diesem Schluss eine ganz große Rolle.

Pregau, ein Polizist als Mörder! Ein Polizist, der sich von einer Minderjährigen, die noch dazu seine Nichte ist, auf Sex einlässt. Ein Polizist, der seinen Neffen erschießt, weil der ihn verraten könnte. Er selbst sieht sich als guten Polizisten. Als Opfer.

Man spürt das Knistern in dem Vierteiler. Explosionen, die folgen und alles vernichten inklusive. Andere Polizisten, die sich bestechen lassen, ja folgen, wie einem Mafiaboss. Doch am Ende? Und was für ein Ende! Pregau ausgelöscht, Tom am Gipfel und schlägt die Feuerpeitsche.

Produktbeschreibungen

Ein Fehler. Eine Lüge. Kein Weg zurück.

Pregau: Eine österreichische Kleinstadt. Bürgerliche Fassaden, dahinter ein Sumpf. In diesen zwielichtigen Ort kehrt der erfolglose Polizist Hannes Bucher, der vor Jahren in den mächtigen Hartmann-Clan eingeheiratet hat, mit Frau und Tochter zurück. Willkommen fühlt er sich nicht und seine Ehe bröckelt – doch es kommt noch viel schlimmer: Als er einen unverzeihlichen Fehler begeht und seine Nichte Rosa betrunken in den Tod rast, droht sein ganzes Leben zusammenzustürzen. Verzweifelt versucht er, seine Spuren zu verwischen und gerät nur noch tiefer in einen fatalen Strudel aus Macht, Gier, Liebe und Gewalt. Die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer enger und schon bald klebt Blut an seinen Händen … aber damit ist er in Pregau nicht allein: Alle sind Täter. Und alle werden Opfer.


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