Österreich ist weder Kriegsschauplatz noch Spielball für Juden und Muslime

Der Täter der die Synagoge in Graz und den Präsidenten des jüdischen Zentrum angegriffen hat, ist zwar gefasst, die Gefahr aber lange nicht vorbei oder überstanden.

Wir werden immer mehr zum Spielball (Kriegsschauplatz) zwischen dem Hass der Juden und der Muslime. Wir dürfen uns auch nicht zu einer Richtung stellen aus falsch verstandener Schuld. Die Juden tragen auch Schuld. Schuld, die mit ihrer eigenen Heimat zusammenhängt, schaut man in die Historie, ihrer Geschichte.

Wir haben uns hier rauszuhalten, ist meine Meinung. Sollten aber auch nicht zu deren Spielball und Kriegsschauplatz werden.

Synagogen-Angriff: Nehammer bestätigt islamistisches Motiv

Dem Hass, welche Muslime auf Juden haben und umgekehrt, dürfen wir keinen Raum geben. Das hat bei uns nichts verloren, punkt.

Der 31-jährige Angreifer kam 2013 als Flüchtling nach Österreich.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat nach den Angriffen auf die jüdische Gemeinde in Graz sowie dem tätlichen Angriff auf den Präsidenten der jüdischen Gemeinde, Elie Rosen, ein islamistisches Motiv des mutmaßlichen Täters bestätigt. Bei dem 31-Jährigen handle es sich um einen Flüchtling aus Syrien, der seit 2013 in Österreich ist. Als Reaktion werden nun alle Synagogen rund um die Uhr bewacht.

Der Verdächtige sei noch gestern Abend um 20.25 Uhr festgenommen, sagte der Innenminister. Dabei wurden auch die Tatwaffen – ein zu einem Schlagstock zweckentfremdetes Sesselbein sowie Steine im Rucksack des Mannes – gefunden, so Nehammer. “Der Mann wurde bis in die frühen Morgenstunden einvernommen, er ist vollinhaltlich geständig

„Täter ist islamisierter Antisemit und homophob“

Nach den antisemitischen Angriffen auf den Präsidenten der Israelitschen Kultusgemeinde in Graz, Elie Rosen, sowie auf die Grazer Synagoge hat Innenminister Karl Nehammer ein hartes Vorgehen angekündigt: „Wir haben es hier mit einem systematischen Problem zu tun. Der Angriff in Graz ist gleichzeitig ein Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte.“ Integrationsministerin Susanne Raab sagte dazu, die Vorfälle in Graz würden erneut eine „Schnittmenge zwischen politischem Islam und Antisemitismus“ bestätigten. Daher werde man „treffsichere Maßnahmen“ setzen.

Appell nach Festnahme in Graz: Nicht zurücklehnen!

Nehammer sieht nach Anschlag auf Grazer Synagoge “islamistisches Motiv”

„Täter ist islamisierter Antisemit und homophob“

“Unsere Politiker haben ihr eigenes Volk verraten und verkauft”! Sagen aufgebrachte Bürger.