Ist die EU ein Friedensprojekt?

Ukraine
Foto: pixabay, zib

Jein, und Ja, die EU polarisiert stark!
Und die Schatten werden immer tiefer!
Weil die EU nicht Putin einfach das Feld überlassen will!

Hat alles angefangen mit Freihandel, wo viele dabei waren, endlich freier Waren liefern können! Günstiger Leben, Vielfalt von Produkten, Reisen ohne Grenzen!

Dann kam der EURO – endlich nicht mehr Geld umtauschen müssen!
Freiheit im Urlaub!
Man kann sich auf viel besser unter den Mitgliedern austauschen!

Grenzen wurden geöffnet, der Eiserne Vorhang fiel!

Dann begannen viele Länder eine Eigenständigkeit, sprich Abgrenzung von Russland. Diese Länder wie auch die UKRAINE wollten aber danach zur EU!

Was Russland mehr als ein Dorn im Auge war. Sie drohten, die Ukraine hat sich aber nicht abschrecken lassen und es geschah, was nie geschehen hätte dürfen!

2014 wurden bereits Teile der Ukraine angegriffen.
Doch am im Februar 2022, brach der totale Krieg aus!

Die ersten Bilder gingen über die TV-Sender, grausliche Bilder!
Seit dem haben so viele ihr Leben geben müssen, so viele werden nie wieder ganz gesund.

Die Ukraine strebt weiter Richtung EU

Die EU will nicht, dass die UKRAINE verliert und Putin sich so stark fühlt um ein nächstes Land in Schutt und Asche zu legen!

Buchmann: Brauchen für Europa Ideen, Innovationen und Initiativen und nicht Zweifel, Zwänge und Zaudern

FPÖ gefährdet Zukunftschancen – Schwarz-Fuchs/Kaltenegger: EU ist Friedensprojekt

Die FPÖ sieht es anders, warum nicht Putin das Feld überlassen?

Um zukunftsfit zu sein, braucht Europa Ideen, Innovationen und Initiativen und nicht Zweifel, Zwänge und Zaudern, so ÖVP-Bundesrat Christian Buchmann heute, Mittwoch, in der Aktuelle Stunde des Bundesrats zum Thema „Zukunft der EU – Chancen und Herausforderungen der kommenden Legislaturperiode“ in Richtung der FPÖ. An der Aktuellen Stunde nahm auch Bundesministerin Karoline Edtstadler teil, die auf die Wichtigkeit des Themas Europas in der Aktuellen Stunde hinwies.

Buchmann ging auf die Aussage eines ehemaligen Wiener Bürgermeisters ein, der einmalmeinte, dass „Wahlkampf die Zeit fokussierter Unintelligenz“ sei. „Verfolgt man manche Aussagen der FPÖ, könnte man meinen, er hätte hellseherische Kräf…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.