Pendler sind die großen Verlierer giftgrüner Regierungsbeteiligung!

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Die FPÖ spricht hier vielen aus der Seele: Viele Gemeinden haben kaum öffentliche Verbindung, Bus fährt mit Diesel.

Wenn öffentliche Verbindungen da sind, sind diese nicht nur unsicher, Kinder stehen oft dicht gedrängt im Bus und vieles mehr. Sondern es ist oft alles andere als sicher, für Kinder und Erwachsene.

Raubbau an den fleißigen, Raubbau an den Menschen, Vernichtung von Arbeitsplätzen, wir haben immer gewarnt, waren aber ebenso nur Rufer in der Wüste.

FPÖ NÖ sieht ungerechte Belastungswelle für Autofahrer im Anrollen.

„Die Österreicher erwartet eine massive Belastungspolitik mit giftgrüner Handschrift. Jene Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind, werden mit einer ordentlichen CO2-Bepreisung und neuen Öko- und Fantasiesteuern gewaltig zur Kasse gebeten“, kritisiert FPÖ-Landespartei- und Klubobmann, Udo Landbauer MA, das vorliegende Regierungspapier. Das werden besonders die Niederösterreicher zu spüren bekommen. „Mehr als 456.000 Niederösterreicher pendeln täglich in die Arbeit, wobei die große Mehrheit – nämlich 89 Prozent – auf ein Auto angewiesen ist. Unsere fleißigen Landsleute, die jeden Tag aufstehen und arbeiten gehen, um ihre Familien zu ernähren, werden dafür von der Schwarz-Grünen Truppe auch noch bestraft“, so Landbauer.

Gerade Niederösterreich gilt als das Pendler-Bundesland. „Ein Auto ist für viele unserer Landsleute kein Prestigeobjekt, sondern notwendig, um in die Arbeit zu kommen oder einfach den Wocheneinkauf zu erledigen. Mit dem Fahrrad wird das auch in Zukunft nicht funktionieren“, ärgert sich Landbauer vor allem über die ÖVP Niederösterreich, die dieses autofahrerfeindliche Paket vollinhaltlich mitträgt.

Man darf auch gespannt sein, wie die Schwarz-Grünen Öko-Fantasten mit dem Pendlerpauschale umgehen werden. Im Regierungsprogramm ist immerhin eine Ökologisierung verankert. „Das bedeutet, dass Menschen, die sich kein neues Hightech-Auto leisten können, in Zukunft gar nichts mehr bekommen und durch die Finger schauen. Diesen unsozialen Weg hätten wir Freiheitliche niemals mitgetragen“, sagt Landbauer. In Summe zeigt sich, dass Arbeiter, Angestellte und vor allem kleinere und mittlere Einkommensbezieher im ländlichen Raum die großen Verlierer und zugleich Versuchskaninchen dieses Schwarz-Grünen Projektes sind. „Wir Freiheitliche werden die Regierung jeden Tag vor uns hertreiben und den Österreichern beweisen, dass die FPÖ als einzige soziale Heimatpartei in diesem Land die beste Wahl für eine lebenswerte Zukunft ist“, betont Landbauer.

Die Grünen greifen nach dem Autofahrer, Grüne Autofahrermonster

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