Regierung: (Coronavirus) alles bis auf Widerruf und so kommt es: Ausgehverbot

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Ab morgen, Regierung ruft bedingte Ausgangssperre aus!

Die Polizei und eventuell Militär, wird dies überwachen, es werden auch Strafen verhängt, wenn Menschen sich unwillig verhalten.

Obdachlos? Dann muss man zum Beispiel, wenn man sich in Tirol aufhält, Tirol verlassen!

Nur was ist mit den Obdachlosen?
Schlepper die glauben, Flüchtlinge jetzt so nach Österreich schleppen zu können, steigen auf die Seife.

Aber was ist mit den Obdachlosen und Flüchtlingen die hier auf der Straße leben?

Update:

Regierung ruft “Ausgangsbeschränkungen” für ganz Österreich aus

Polizei kontrolliert ab Montag, bei Nichtbefolgung, Strafe von bis zu 3600 Euro.

Regierung ruft Ausgangsbeschränkungen aus

Mobilisierung von Miliz und Zivildienern aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus.

Heute, Sonntag, den 15. März 2020, informieren Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Zivildienstministerin Elisabeth Köstinger über die Mobilisierung von Miliz und Zivildienern aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus.

„Schau auf Dich, bleib zu Hause“ trifft bis zu 15.000 Obdach- und Wohnungslose mitten ins Herz!

Corona: Klubobmann Karl Baron fordert sofortige Öffnung der leerstehenden Asylantenheime.

„Bleib zu Hause“ sei zwar ein gut gemeinter und richtiger Ratschlag zur Eindämmung des Corona-Virus, wirke allerdings gegenüber den bis zu 15.000 obdach- und wohnungslosen Menschen in unserem Land geradezu zynisch, erklärte heute der Klubobmann der ‘Allianz für Österreich’, Karl Baron.

„Wir stehen vor der Situation, dass die Versorgung mit Essen, Lebensmitteln, Medizin etc. für die betroffenen Personen zum Erliegen kommt, sollten weiter freiwillige Helfer auf Grund der angeordneten Corona-Maßnahmen ausfallen. Hier muss Bürgermeister Ludwig mit den Sozialhilfereferenten und in Zusammenarbeit mit sämtlichen Betreuungsverbänden und -einrichtungen sofort handeln und umgehend ein Maßnahmenpaket für Obdachlose schnüren“, so Baron weiter.

Diese Krankheit mache vor keiner Bevölkerungsgruppe halt. Und da sich gerade diese Menschen in kein eigenes Heim zurückziehen könnten, seien sie darauf angewiesen, entsprechende Einrichtungen aufzusuchen. Dies bedeute jedoch wiederum eine höhere Gefahr, sich oder andere anzustecken. Ungeachtet dessen gäbe es hier in höherem Maße auch entsprechende Vorerkrankungen, was sie zu einer Hochrisikogruppe mache, sagte Baron.

„Wir müssen diesen Menschen umgehend helfen. Hierfür eignen sich aktuell leerstehende Asylantenheime oder Erstaufnahmezentren, in welchen wir eine adäquate Versorgung für die Obdachlosen aber auch deren Schutz sicherstellen können“, schloss Baron.oro

Das schreibt die Kronen Zeitung.

Alles bis auf Widerruf: Spazierengehen unter diesen Umständen noch erlaubt!

Quelle