Schlepperunwesen einzudämmen fordert die FPÖ

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Der gestrige Vorfall hat wieder gezeigt. Kinder und Mütter hätten sterben können, zwei Tage im ÖBB Waggon eingeschlossen.

Polizeibericht: Keine Haftung für Fehler.

Hier nochmals der Bericht: Am 05. 07. gegen 17:30 Uhr hörte ein ÖBB Mitarbeiter auf dem Verschiebebahnhof in Fürnitz aus einem von Slowenien gekommenen Güterzug Klopfzeichen aus einem verplombten Güterwagon, worauf- hin er die Polizei verständigte.
Der Wagon wurde geöffnet und die Beamten fanden zwischen im Wagon geladenen Kühlschränken 11 Personen (3 Frauen, im Alter von 32, 34 und 39 Jahren, 3 Männer im Alter von 17 und 37 Jahren und 5 Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren) Die Fremden iranischer Herkunft gaben bei der Befragung mit Dolmetscher an, dass sie am 04.07.2019 gegen 02:00 Uhr in der Nähe der Asylunterkunft SID in Serbien mit Hilfe eines Schleppers zum Bahnhof SID gebracht worden seien. Der Schlepper habe sie in einem offenen Güterwaggon, aus dem zuvor Kühlschränke entfernt worden seien, untergebracht und ihnen mitgeteilt, dass sie mit diesem Zug bis nach Deutschland fahren würden. Pro Person (auch für die Kinder) hätten sie dem Schlepper1.000,-Euro bezahlt. Alle Personen wurden durch das Rote Kreuz versorgt.
Die Fremden werden in das Verteiler Quartier Ossiach gebracht, wo
sie am 06.07.2019 von den Bediensteten der PI Klagenfurt
Fremdenpolizei zur weiteren Asylbearbeitung übernommen werden.

Die Politik ist gefordert.

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Traurige Erinnerungen werden wach.

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Sicherheit allein nicht genug?
Diese Menschen kamen aus einer anderen Flüchtlingsunterkunft, mit Schleppern?

Asylunterkunft in Serbien: Sie mussten pro Person angeblich 1000 Euro zahlen? Hätte die Leute der ÖBB Mitarbeiter nicht gehört, schrecklich!

Hier ein weiterer Bericht.

 

 

Quelle