„Seids ihr alle wahnsinnig“? Nächste Betriebe schlittern in die Pleite

Insolvenz
geralt / Pixabay

„Österreich sperrt zu“! Jetzt trifft es den Lebensmittelhandel brutal.

Gleichzeitig würden viele Österreicher auch noch durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) in ihrer Existenz bedroht.

Es sei nicht mehr länger mit anzusehen, wie vor allem die ÖVP immer von Normalität spricht, dann aber die normalste Sache auf der Welt, die Hilfe für die Landsleute, beinhart verweigere, kritisierte der FPÖ-Bundesparteiobmann: „Die Folge ist eine beispiellose Armuts- und Sozialkrise, die das tägliche Leben für die Menschen unleistbar gemacht, den Wohlstand und die soziale Sicherheit bis weit in den Mittelstand hinein zerstört und die Schlangen vor den Sozialmärkten immer länger werden hat lassen.“

Insolvenzwelle, schlägt jetzt auch bei Zulieferfirmen zu.

Nicht nur eine Teuerungswelle überrollt unser Land: Es wird zwar versucht immer alles schön zu reden, auch in der Medienlandschaft merkt man, einer redet dem anderen alles nach. Die Realität sieht anders aus.

Insolvenz, die nächsten Arbeitsplätze gehen verloren.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Händler für Obst und Gemüse: Millionen-Pleite

Sport 2000, soll ebenfalls ein Sanierungsfall sein.

„Wir schließen“ – Insolvenzwelle schlägt im Handel zu

  • Überteuerte Abgaben, wie Steuern und Umlagen
  • Kranken und Pensionsversicherung
  • Hohe Mietausgaben
  • Energie
  • Kunden, die fern bleiben, Absätze, Umsätze, die nicht erreicht werden.

Quelle, Zitat, HEUTE: „Querbeet trifft es unabhängig von der Größe einfach Unter…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.


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