Vergewaltigung: Der harte Weg zurück ins Leben!

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„Mein Leben ist zerstört“, sagte sie im „Krone“-Interview. Im Laufe der vergangenen drei Jahre kämpfte sie sich zurück – auch mithilfe von Beratungsstellen.

„Im Unterleib hatte ich schwere Blutungen“
Erst als ihre Freundin die Tat bemerkte und aus dem Fenster brüllte, ergriff der Vergewaltiger die Flucht. Angelika M. ließ sich sofort in der Klinik Innsbruck behandeln. „Im ganzen Unterleib hatte ich sehr schwere Blutungen davongetragen. Ich hatte Schmerzen ohne Ende“, verdeutlichte sie.

Die Tirolerin war am Boden zerstört, die Tat hatte ihr ganzes Leben verändert. Sie war nicht mehr fähig zu arbeiten. Auch Angstzustände und Schlafstörungen waren unter anderem die Folge.

Hier der ganze Bericht.

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