Vilimsky: „Dort, wo die SPÖ regiert, gibt es den 13-Stunden-Tag“

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Da kann man wirklich nur schreiben: “Wer hat an der Uhr gedreht”?

Da können sich Winter und Sommerzeit verstecken.
Was diese Politik schafft, schaffen die nicht.

Heuchelei der SPÖ und ihrer ÖGB-Handlanger kennt keine Grenzen“

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky übte heute heftige Kritik an der völlig unglaubwürdigen Vorgangsweise der SPÖ in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung – denn unter SPÖ-Landeshauptmann Kaiser gibt es im Gemeindemitarbeiterinnengesetz sogar den 13-Stunden-Tag.

„Die Heuchelei von SPÖ-Kern und seinen ÖGB-Handlangern kennt keine Grenzen mehr. Während die Roten auf der einen Seite gegen die Arbeitszeitflexibilisierung eine Lügenpropaganda der Sonderklasse betreiben, lassen sie dort, wo sie selbst regieren, die Menschen 13 Stunden arbeiten“, so Vilimsky, der darauf verwies, dass auch Kern selbst in seinem Plan A die Arbeitszeitflexibilisierung verlangt habe.

Die Forderung der SPÖ, dass auch der Betriebsrat einer temporär längeren Arbeitszeit bei anschließendem Lohn- oder Zeitausgleich zustimmen müsse, sei arbeitnehmerfeindlich. „Die SPÖ will, dass nicht die Arbeitnehmer selbst entscheiden können, wie lange sie arbeiten, sondern die roten Gewerkschaftsfunktionäre über sie bestimmen sollen. Das kommt für uns nicht in Frage.

Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung wird nämlich vorsehen, dass die Arbeitnehmer auf freiwilliger Basis selbst festlegen können, ob sie einer flexibleren Arbeitszeit mit einer 4-Tage-Woche zustimmen oder nicht. Wir werden jedenfalls verhindern, dass die Funktionäre die Menschen zur Mehrarbeit zwingen können“, betonte Vilimsky.

Hier der Link zum Gesetz (PDF)

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