Wie Richter ihre Macht missbrauchen

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Es muss auch hier die Unschuldsvermutung gelten. Doch sind manche Richter überhaupt zurechnungsfähig?

Wenn diese Aussagen einer Richterin stimmen, glattes NEIN, Sie missbrauchen dann nicht nur die Macht, Sie spotten auf die betroffenen.

Und da muss man schon verdammt vorsichtig schreiben. Als überlebende kann ich nur sagen, wie einem Richter als unschuldiger weiter verfolgen können, bis in die Träume, die dann zu Albträumen für Betroffene werden können.

Wie bitte? „Warum hat das Opfer nicht gekündigt, die Richterin im Standard, wenn Sie eh weiß wie es dort zugeht“!

Damit gibt diese Richterin nicht nur indirekt dem Opfer die Schuld, sondern verhöhnt und verspottet diese auch nicht in ihrem Kummer und Schmerz.

Während des Prozesses fragte die vorsitzende Richterin die Beschuldigte, die mutmaßlich von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz betroffen war, warum sie nicht gekündigt habe, „man wisse doch, wie es im Unternehmen zugehe“. Zudem kommentierte sie den Wunsch der mutmaßlich Betroffenen, nicht mehr mit Fellner moderieren zu wollen, mit den Worten: „Ich glaube, Sie träumen von warmen Eislutschern.“

Missbrauchte Kinder sind oft Richtern und Anwälten regelrecht ausgeliefert. Machen oft die Hölle durch und intime Fragen die diese Nachts nicht nur Albträume bescheren. Eltern werden gefragt, warum mischen Sie sich ein und vieles mehr unter dem Deckmantel der Justiz.

Schreckliche Zustände im österreichischen Rechtsstaat, Justiz, auch über Grenzen hinaus.

Die Kronen Zeitung hat heute einiges offenbart über sogenannte Anwälte.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung:

Wiener Anwalt erregt in Sex-Doku die Gemüter

Aufregung statt Erregung: In einer laufenden ATV-Sex-Doku plaudert ein bekannter Wiener Anwalt in einem Freudenhaus im Beisein einer Prostituierten ungeniert in Unterhose und Bademantel über „Puff“-Besuche. Ehe er mit der Dame auf dem Zimmer verschwindet. Die Kollegenschaft ist über die brisante „Berufswerbung“ nur wenig erfreut.