Wir sind keine Raser“! Aber da gibt es keine Entschuldigung

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Die Tuning Szene ist mehr als betroffen von diesem schrecklichen Vorfall, wo eine junge Mutter ihr Leben verlor.

Update: 14. 9: Verdächtiger enthaftet, wie Medien berichten. Beschuldigter soll laut Informationen die Heimreise angetreten haben, wie angeblich der zweite auch, der ebenfalls davon sprach, es gab kein Rennen. Ob diese dann von Belgien nach Österreich zu einem eventuellen Prozess kommen? Oder ob es so einem überhaupt geben wird? Manche Medien schreiben jetzt schon von Skandaljustiz. Andere schweigen lieber.

„Berichterstatter bekommen erste Schwierigkeiten, Abmahnanwälte, Medien haben Verdächtigen vorverurteilt“!

Medienrechte werden einzementiert, wenn diese Aussagen stimmen.

Update: Der beschuldigte bestreitet auch ein Rennen gefahren zu sein. Sein Anwalt ist bei ihm. „Ich und auch der andere sind kein Rennen gefahren“!

Er rechnet mit baldiger Enthaftung: Sein Anwalt steht ihm dementsprechend zur Seite.

„Da gibt es keine Entschuldigung, was hier geschehen ist, wir sind alle betroffen, schrecklich“! „Sie sehen man sagt besser nichts. „Der Anwalt kann uns sonst verantwortlich machen und wir zahlen dann alles“!

So sind wir nicht: „Wir wollen uns aber nicht näher einmischen, Sie müssen verstehen, er hat bereits einen Anwalt, also der verdächtige könnte uns alle klagen, falls wir hier was falsches sagen“!

Unsere tiefste Anteilnahme an die Familie und Freunde: „Es war keiner von uns“! Er ist angeblich aus Syrien gekommen, bzw. Belgien, wie wir aus Medien erfahren haben? Obs stimmt? Wie gesagt, auch wir sind nicht sicher vor Abmahnanwälten.

Wir sind keine Raser, einiges wurde ja dazu schon geschrieben und befindet sich in unseren Archiven.

Polizeibericht: Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es vergangenen Abend am Schottenring im Bezirk Innere Stadt.
Ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll mit stark überhöhter Geschwindigkeit den Schottenring entlanggefahren sein und im Kreuzungsbereich mit der Wipplingerstraße das Rotlicht der dortigen Ampel missachtet haben. Dadurch soll er gegen den PKW einer 48-jährigen Frau geprallt sein. Sie wurde in ihrem stark beschädigten PKW eingeklemmt, weshalb sie von der Berufsfeuerwehr Wien geborgen werden musste. Die Berufsrettung Wien führte die notfallmedizinische Versorgung durch und brachte die 48-Jährige in den Schockraum eines Spitals, wo sie ihren schweren Verletzungen erlag.
Zeugen des Unfalls schilderten, dass der 26-Jährige…