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Bürgerbeteiligung bei Konflikten

mary1826 / Pixabay

Die Öffentlichkeit kann entscheidend bei Konflikten mit Nachbarn, der Gemeinde helfen.

Dazu soll man so viel wie möglich wissen. Nur einseitig ist nie gut. Deshalb können bei uns auch alle ihre Meinung vertreten.

Moderne strafrechtliche Kontrollsysteme sind ein Teil der vielen Beispiele für verpasste Gelegenheiten, Bürger an Aufgaben zu beteiligen, die sie berühren“ – so der norwegische Soziologe Nils Christie. Er führt aus, dass der Staat – und nicht das Opfer – die Schädigung beschreibt. In weiterer Folge findet die Besprechung der Tat zwischen Staatsanwalt und Täter statt. Dem Opfer werde dadurch etwas, „das ihm gehörte“, weggenommen.

Dem Opfer werde dadurch etwas, „das ihm gehörte“, weggenommen. Christie führt aus: „Das Opfer ist so weit aus dem Verfahren draußen, dass er/sie keine Chance hat, den Täter jemals kennen zu lernen. Wir lassen ihn/sie draußen, verärgert, vielleicht gedemütigt durch ein Kreuzverhör in der Verhandlung, ohne menschlichen Kontakt mit dem Täter. (…) Das Opfer hat ein Bedürfnis zu verstehen, stattdessen bekommt es eine Rolle in einem Kafka-Stoff.“

Das ist auch hier so, in unserem Fall, die beteiligten stellen sich für kein Gespräch zur Verfügung, doch Sie provozieren immer wieder. Und einige versuchen Angst zu machen, etc. Das Gericht kann nichts machen, erst wenn diese Gewalt anwenden. Das zwar verbal geschieht, aber nicht beweisbar.

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