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Gudenus: Wien darf kein Nährboden für radikale Islamisten sein

Hans / Pixabay
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Strenge Kontrolle salafistischer Schulen und Kindergärten ist dringend notwendig.

Wie wichtig die Kontrolle muslimischer Kindergärten und Schulen ist, zeigt der aktuelle Fall im 16. Bezirk. „Wenn Kinderbetreuerinnen schon mit Niqab ihre Ausflüge machen, steht zu befürchten, dass der Unterricht der Kleinsten in eine radikale Richtung gehen könnte. Das muss streng kontrolliert werden und sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre eine Schließung der betreffenden Einrichtung unumgänglich“, so der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Sogar Mitglieder der Islamischen Glaubensgemeinschaft kritisieren, dass Kindergärten und Schulen viel zu selten kontrolliert würden. „Bildungsstadtrat Oxonitsch muss hier seiner Pflicht nachkommen, um eine Radikalisierung der Kleinsten zu verhindern“, fordert Gudenus.

Gleichzeitig warnt Gudenus auch vor der Imamschule in Simmering, dessen Bau zügig voran schreitet. „Es ist längst nicht ausreichend, dass von den Betreibern versichert wird, auf Deutsch zu lehren. Denn wo kein Kläger, da kein Richter und auch hier ist davon auszugehen, dass Kontrollen von Seiten der Stadt eher selten durchgeführt werden.“ Zudem muss endlich Klarheit darüber geschaffen werden, ob diese Schule tatsächlich nicht mit ausländischem Geld finanziert wird. Schließlich steht der Verein, der diese Schule baut, die Islamische Föderation, der Milli-Görüs-Bewegung nahe, die wiederum enge Beziehungen zur Erdogan-Partei AKP pflegt. Milli-Görüs steht in Deutschland wegen salafistischer Ausprägung unter Beobachtung des Bundesverfassungsschutzes. „Wann wachen die Verantwortlichen in Wien endlich auf“, fragt Gudenus, der abschließend betont, dass man gerade in Zeiten der unkontrollierten Zuwanderung, die wir gerade erleben, jede Möglichkeit einer islamischen Radikalisierung im Keim erstickt werden muss.

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