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Misswirtschaft im sozialen Wohnbau ist symptomatisch für die SPÖ-Politik

geralt / Pixabay

Wohnen muss in Wien wieder leistbar werden

Längst ist der soziale Wohnbau nicht mehr sozial, längst fehlt in Wien leistbarer Wohnraum und die Verantwortlichen der SPÖ müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, Preistreiber Nummer eins in Sachen Wohnbau zu sein. Die komplette Wiener Infrastruktur – und hierbei allen voran der Wohnbau – kann den Erfordernissen des Wachstums nicht gerecht werden. „Ich darf daran erinnern, dass in den vergangenen zwölf Jahren nicht eine einzige Gemeindewohnung errichtet wurde und dass der soziale Wohnbau fast ausschließlich in die Hände der Genossenschaften gelegt wurde“, kritisiert der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus im Zuge der heutigen Sondersitzung des Wiener Gemeinderates und erinnert gleichzeitig an die zahlreichen Skandale in den Genossenschaften. „Diese sind ein SPÖ-naher Sumpf, der endlich trocken gelegt gehört. Hier bereichern sich rote Bonzen mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener“, so Gudenus in Anspielung auf Manager-Boni des Herrn Ludl und das Einheben der Auslaufannuitäten.

Die von Bürgermeister Häupl versprochenen 120 Gemeindewohnungen sind nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein und decken den Bedarf keinesfalls ab. Dafür bekommen Asylanten, die kein Wort Deutsch sprechen, problemlos Gemeindewohnungen, während hart arbeitende Wienerinnen und Wiener jahrelang auf so eine Chance warten müssen! Diese Missstände wird ein Bürgermeister Heinz-Christian Strache bereinigen, denn unter ihm werden wenigstens 5.000 Gemeindewohnungen gebaut werden. „Die Wienerinnen und Wiener haben genug von der Fehlpolitik des noch amtierenden Bürgermeisters, weshalb von Seiten der FPÖ heute auch ein Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl eingebracht wurde“, so Gudenus abschließend.

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