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Ohne Ausweg?

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Martina Prewein hat wieder einmal einen sehr interessanten Artikel geschrieben.

Kronen Zeitung: „Darum tötete ich meine Mutter“!

Ich lese ihn mit Erstauen. Denn der Täter fühlt sich im Gefängnis wohl“?

Endlich zu Hause?

Ich habe schon oft in Büchern von Profilern gelesen, der Täter fühlt sich wohl die Tat begangen zu haben, auch im Gefängnis fühlt er sich gut aufgehoben. „Hauptsache ich habe die Sau abgestochen“! Der Tenor einiger Täter aus den Büchern.

Der/ Die hat, haben nur ihre gerechte Strafe.

Genau so kommt es mir bei den 19 jährigen vor wenn man liest wie es ihm geht, wie ruhig er geworden ist etc. Interessant.

Rache!
Nicht mehr das Opfer zu sein, sondern sich gerächt zu haben

Darf man nicht, das Gericht und die Polizei ist hier anderer Ansicht: Alles ertragen! Doch das geht in den seltensten Fällen. Wie viel kann man ertragen?

Sie wissen keine Antwort, kennen die Lebensumstände nicht und meinen doch Opfer dürfen sich nicht wehren. Tun sie es trotzdem werden sie vielleicht vom Gericht gejagt. Mundtot gemacht etc. Der Täter spottet weiter, solange bis……..

Im Fall des 19 jährigen und vieler anderer das Opfer zurückgeschlagen hat. Die Gerichte lassen sich Zeit, solange bis das Opfer das zum Täter wurde eingesperrt wird. Aber vorher muss eine Tat oder die Tat geschehen. Punkt.

Der Hass auf die Mutter muss in dem Moment grenzenlos gewesen sein, 36 Messerstiche in den Hals und Nacken! Durchtrennung der Halsschlagader!

Diese Gewalt dabei, Hass und Schmerz gleichzeitig. Unfähig sich anders zu helfen und Hilfe von außen zu finden: Schrecklich.

Hilfe von außen ist sehr, sehr wichtig, doch es ist auch eine Frage von Vertrauen und Trauen.

 

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