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Strache: Rot-grüne Geisterfahrt geht weiter!

Heinz Christian Strache Heinz Christian Strache | © Franz Johann Morgenbesser / Lizenz / Quelle

Leiden der Wiener Bevölkerung wird prolongiert.

Monat für Monat gibt es in Wien neue Arbeitslosen-Rekorde. 12.000 Bürger haben allein durch die Ostöffnung des Arbeitsmarkts ihren Job verloren. Mehr als 400.000 Wienerinnen und Wiener müssen ihr Leben unter der Armutsgrenze fristen, darunter 100.000 Kinder und Jugendliche. Mehr als 160.000 Menschen sind in der Hauptstadt auf die Mindestsicherung angewiesen. 65 Prozent der Bezieher in Österreich stammen aus Wien. „Zu der sozialpolitischen Geisterfahrt von Häupl und Vassilakou gesellte sich aber in den vergangenen fünf Jahren auch eine finanzpolitische“, erklärt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. 16 Milliarden Euro Verbindlichkeiten haben die Stadt und ihre Unternehmungen mittlerweile angehäuft. Strache: „Damit nimmt sich die Verlierer-Koalition selbst jeglichen Handlungsspielraum. Wenn nicht schleunigst an den richtigen Stellen – etwa bei ideologiegetriebenen Subventionen oder Prestige-Projekten, die stets in einem Desaster enden – gespart wird, dann wird ganz sicher wieder die Belastungskeule ausgepackt. Sogar die Nordostumfahrung dürfte die SPÖ in ihrer Machtgier billig verkauft und so den Dauerstau auf den Straßen Wiens fortgeschrieben haben. Fix ist: Das Leiden der Wienerinnen und Wiener wird durch die Neuauflage von Rot-Grün prolongiert.“

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