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Verdacht auf Beeinflussung in Bootsunglück-Ermittlungen ist „hochgradig aufklärungswürdig“

geralt / Pixabay
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Schieder: Innenminister Sobotka muss nachweisen, nicht in Ermittlungen interveniert zu haben.

Als „bedenklich und hochgradig aufklärungswürdig“ wertet SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder den Verdacht auf Intervention in ein Kärntner Ermittlungsverfahrungen von Seiten des ÖVP-Innenministers Wolfgang Sobotka.
„Die Berichte um den Aktenvermerk, laut dem eine Weisung des Innenministeriums die Arbeit der Polizei in Kärnten beeinflusst habe, werfen ein schlechtes Licht auf Sobotka. Der Innenminister muss, egal ober er mit einem mutmaßlichen Täter bekannt ist oder nicht, Objektivität wahren. Daher muss es für Sobotka höchste Priorität haben, nachzuweisen, dass er in der Causa Wörtersee nicht interveniert hat“, bekräftigt Schieder heute, Sonntag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Es ist Wahnsinn wie schmutzig es in der Politik zugeht!
Wie sie sich zu Vorwürfen nicht äußern und äußern müssen!
Wie sehr man uns auch hier im Dunklen lassen kann!

Sobotka kandidiert für die Liste Kurz, ich glaube am 5 Platz.

Wie sehr darf man dieses Volk belügen? hinters Licht führen? Wie sehr lässt es sich belügen? Die Wahlen werden viel Aufklärung bringen!

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