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Weiterbildung nach Gerichtsverfahren

geralt / Pixabay
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Zum einen es hat lange gedauert bis ich vor Gericht vorbringen konnte was ich in diesen Haus, bzw. unter bestimmten Nachbarn fühle.  Ein halbes Jahr ist vergangen. Ich brauchte viel Geduld und es zahlte sich aus.

Danke an die Richterin.
Danke an den Staatsanwalt, sie erkannten die Sachlage sehr gut. Das Verfahren wurde eingestellt. Was ich mache ist freiwillig eine weitere Bildung beim Verein Neustart und Gespräche mit Fachleuten. Allerdings noch einmal es ist auf freiwilliger Basis.

Als die Richterin sagte: „mich würde es nicht treffen wenn jemand sagen würde: ‚Häng die auf, ich kauf da den Strick und such den Baum aus‘“ bewunderte ich die Stärke der Richterin und wollte weiter lernen um auch so weit zu kommen.

Fachleute sprechen von meiner sehr guten Logik und Reflektion in der gemeinsamen Zusammenarbeit. Nur ich würde eine Dickere Haut brauchen. So will auch ich freiwillig an mir arbeiten. Anhand schwerer Straffälle sehen wie VERGEBUNG stattfinden kann.

Dazu war ich sofort bereit. Ich kann nur lernen und Wachsen an diesen Schulungen und Programmen.

Natürlich werde ich über diese Programme und Schulungen schreiben. Doch ich werde dabei bei mir bleiben. Über die anderen verliere ich kein Wort mehr. Alles ist Aktenkundig und jeder Vorfall darf mit der Richterin neu besprochen werden. So stelle und stellte ich mir Hilfe vor. Nochmals Danke.

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