SPÖ – Lohnsklaverei durch die Hintertür dabei will die SPÖ selbst die Löhne weiter kürzen

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Große Töne der SPÖ als diese in Opposition war, nun sieht alles ganz anders aus!

2018 war Türkis/ Blau am Ruder, die SPÖ wurde nicht fertig mit den Vorwürfen gegen diese und heute?

Hände weg von unseren Löhnen, titelt die Kronen Zeitung.
Die SPÖ will nicht nur die kalte Progression zurück, sondern einen Kahlschlag bei den Löhnen.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Staat krallte sich ein Drittel bereits wieder
Ein Drittel kassiert der Staat bereits wieder ein, heuer über 300 Millionen Euro, bis 2030 in Summe über fünf Milliarden Euro. Über dieses Drittel kann der Staat frei verfügen, es sollte ursprünglich auch den Steuerzahlern zugutekommen. Doch nun fließt es wieder ins Budget, die Stufen werden bereits nur zu zwei Dritteln angepasst.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Die Politik diskutiert wieder über eine Rückkehr der kalten Progression, eine schleichende Steuererhöhung, die alle Arbeitnehmer trifft – eine klare Themenverfehlung! Der Faktor Arbeit ist bereits extrem belastet.

Aus der SPÖ mehren sich nun aber sogar die Stimmen für eine komplette Rückkehr. Bis 2030 winkten hier über 13 Milliarden Euro. Wer 4000 Euro brutto verdient, verliert bei einer kompletten Abschaffung in dem Zeitraum fast 1800 Euro, rechnet die Agenda Austria. 


Archiv: 11.5.2018

Lercher: Kurz und Strache führen Lohnsklaverei durch die Hintertüre ein.

 

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