Am Sonntag den 27. 12 beginnen die Impfungen in den Heimen

Foto: zib

Am Sonntag den 27.12 beginnen die ersten Impfungen in den Alten und Pflegeheimen.

Auch Personal wird geimpft. Falls sich ein Mitarbeiter weigert, droht die Kündigung.

Im alten und Pflegebereich wird zuerst geimpft.

Nach Massenimpfungen in Israel, Neuwahlen und neuerlich Lockdown.

Bei Kinder machte man einen Rückzieher, angeblich erst ab 16 Jahre? Was genau weiß man aber nicht!

Bis Jänner, Februar will man viele Pflege und Altenheimbewohner, wie Pflegepersonal durchgeimpft haben. Auch  Heimhelfer, die in die Haushalte geschickt werden, sollen geimpft werden.

Ob das Virus dann auch bei uns mutiert? Angeblich laut Experten A nicht!

Experte B doch!

Und Experte C weiß gar nichts. Das Risiko muss jeder selbst tragen. Die Regierung will es so. Ob sich Kurz und Kogler, wie auch Anschober impfen lassen?

Das steht noch in den Sternen.

Niederösterreich: Impfungen starten am 27. Dezember

Mikl-Leitner, Pernkopf, Königsberger-Ludwig: Start in Pflege- und Betreuungszentren, privaten Pflegeheimen und Kliniken

Heute, Montag, will die Europäische Arzneimittelagentur ihr Gutachten zum Impfstoff von Biontech und Pfizer vorlegen. „In Niederösterreich werden wir schon am 27. Dezember mit den ersten Impfungen starten“, hat Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute in diesem Zusammenhang bekannt gegeben.

Damit starten die Impfungen in Niederösterreich noch einen Tag früher als zunächst vorgesehen. Die ersten Impfdosen können dann zunächst in Pflege- und Betreuungszentren der Landesgesundheitsagentur, privaten Pflegeheimen und Kliniken verimpft werden. Mitte Jänner soll dann die weiterführende Impfkampagne bundesweit starten.

„Es ist eine großartige Leistung der Europäischen Union, dass noch heuer mit den Impfungen begonnen werden kann, und nunmehr soll am 27. Dezember der gemeinsame Impfstart erfolgen. Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest ist das eine sehr gute Nachricht“, betont die Landeshauptfrau dazu. Gerade bei einem neuen Impfstoff sei es aber auch wichtig „auf Freiwilligkeit zu setzen“, so Mikl-Leitner: „Ich bin überzeugt, dass die Bereitschaft sich impfen zu lassen, mit der Zeit laufend steigt. Ich persönlich werde mich auf jeden Fall impfen lassen“.

„Jeder Tag, an dem wir wirksame Impfstoffe anwenden können, ist ein gewonnener Tag für die Gesundheit der Menschen“, sagt LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf. Es gehe jetzt darum, „mit einem klaren und koordinierten Stufenplan vorzugehen“, hält er fest. Natürlich werde auch er sich impfen lassen, so der Stellvertreter der Landeshauptfrau.

Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig sieht die Nachricht, dass am 27. Dezember mit den Impfungen begonnen werden kann, „äußerst positiv“. Es sei jedoch auch weiter von Bedeutung, dass man sich an die Abstands- und Hygienemaßnahmen halte, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Die Vorbereitungen für die Impfungen liefen „auf Hochtouren“, versichert sie.

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