Bankenskandal Burgenland: Sie zittern um Millionen

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Bank | © Philippedelavie / Pixabay

Durch Zufall wurde der Bilanzskandal entdeckt, es war aber bereits zu spät.

Anleger die es erfahren haben, stehen vor geschlossenen Türen und wissen nicht wie es weitergeht. Wie auch diese Herrschaften.

Commerzialbank: Barracuda zittert um Millionen

Nimmt ihnen eh schon Corona die Luft zum atmen, jetzt auch noch dieser Kampf! Viele werden mehr als Millionen verlieren, ihre Existenz ist hin.

Im Bilanzskandal um die Commerzialbank Mattersburg zittert der Konzertveranstalter Barracuda um Einlagen in Höhe von rund 34 Millionen Euro. Das teilte am Mittwochabend der börsennotierte deutsche Veranstaltungskonzern CTS Eventim mit.

Hier der ganze Bericht

CTS Eventim hält über eine Tochtergesellschaft 71 Prozent an der Barracuda Holding GmbH – mehr dazu in Nova Rock: Deutsche übernehmen Mehrheit. Die genauen Auswirkungen der von der Finanzmarktaufsicht (FMA) verhängten Untersagung des Geschäftsbetriebs der Commerzialbank Mattersburg – wodurch der Bank auch die Auszahlung bestehender Einlagen untersagt ist – ließen sich noch nicht abschließend beurteilen. Eventim und Barracuda würden die Situation „sehr genau beobachten“ und „alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um ihre Rechte zu wahren“, hieß es in der CTS-Eventim-Aussendung.
Nova Rock und Frequency

Die Tragweiten nehmen jeden Tag mehr zu.

Großkunden bangen um Einlagen

Der Bilanzskandal rund um die Commerzialbank Mattersburg hat das Burgenland erschüttert – ebenso wie die Kundinnen und Kunden. Die Bank steht nun vor der Liquidation. Sparguthaben sind bis zu 100.000 Euro gesichert. Große Kunden fürchten nun aber große Verluste. 

Hohe Verluste für Kunden nach Mattersburger Shutdown

Wie weit ist auch hier die Politik hineingezogen? Machen wir wieder einen U – Ausschuss der im Fall Strache, mehr als zwei Millionen Euro dem Steuerzahler kostet?

Am Ende bleibt alles beim Steuerzahler hängen: Jeder U – Ausschuss: Politiker sollten es zahlen, nicht wir.

ÖSTERREICH: Marsalek war bei Strache.

Gudenus bestätigt Termin des Wirecard-Managers beim damaligen FPÖ-Obmann.

Ende 2017 besuchte der mittlerweile geflüchtete Wirecard-Ex-Finanzvorstand Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in dessen damaligem Dachgeschossbüro in der Wiener Reichsratsstraße, berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH (Dienstagsausgabe). Mit dabei bei dem rund einstündigen Termin war auch Ex-FP-Klubchef Johann Gudenus, der dieses Treffen auf ÖSTERREICH-Anfrage „bestätigt“. Es sei ein „Kennenlerntermin“ gewesen, sagte Gudenus.
Gesichert ist, dass sowohl Marsalek als auch Strache gerne über Geheimdienste geredet hatten. Gudenus hatte den Mann mit dem offenbaren Doppelleben danach noch vier bis fünf Mal getroffen. Im Zuge der Auswertung des Handys von Gudenus wurden, wie berichtet, auch Nachrichten eines Mittelsmannes – der wie Marsalek und Gudenus Teil der österreichisch-russischen Gesellschaft war – sichergestellt. Darin verschickte der Mittelsmann „Geheimdienst-Infos“, die Marsalek angeblich von Kontakten im Verfassungsschutz hatte.
Dem Vernehmen nach sei Strache von Marsalek – dem damals noch nichts vorgeworfen wurde – beeindruckt gewesen. Und wollte, dass Gudenus mit ihm „Kontakt hält“.

 

Quelle